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24. August 2007 | Offener Brief an Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel
Helfen Sie bitte, die Verfolgung von Falun Gong in China zu beenden
24. August 2007
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,
anlässlich Ihrer bevorstehenden Reise nach China am 26. August 2007 erlauben wir uns, Sie über den globalen Fackellauf für Menschenrechte zu informieren und bitten Sie um Ihre Hilfe zur sofortigen Beendigung der Verfolgung von Falun Gong.
Die internationale Menschenrechtsorganisation CIPFG (Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong in China), bestehend aus über 300 Politikern, Ärzten, Anwälten, Journalisten und ehemaligen Olympia-Teilnehmern sowie Menschenrechtsaktivisten aus unterschiedlichen Ländern, entzündete am 9. August in Athen die Fackel für Menschenrechte, ein Jahr vor dem Beginn der Olympischen Spiele 2008 in Peking. Angesichts der acht Jahre andauernden gravierenden Verfolgung von Falun Gong und des Organraubes an lebenden Falun Gong-Praktizierenden durch die Kommunistische Partei Chinas rufen wir zum Boykott der Olympischen Spiele in Peking auf.
Die Fackel für Menschenrechte wurde am 18. August auf dem Olympiaplatz in Berlin empfangen und zahlreiche deutsche Medien berichten positiv darüber. Der globale Fackellauf erweckt die Welt, denn Verbrechen gegen die Menschlichkeit und die Olympischen Spiele dürfen keinesfalls zusammen existieren und eine Tragödie wie sie in der Vergangenheit geschehen ist, als Hitler die Olympischen Spiele für seine nationalsozialistische Propaganda missbrauchte, darf sich in Peking keinesfalls wiederholen. Weltweit werden immer mehr Stimmen laut, die den Boykott der Olympischen Spiele in Peking fordern.
Die Welt vergisst nicht, wie mutig die Menschen in der DDR um ihre Freiheit kämpften und welch kostbare Errungenschaft der Fall der Berliner Mauer ist. Heute steht das größte Volk auf der Erde auch nach 57 Jahren immer noch unter dem diktatorischen Regime der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und muss unbeschreibliches Leid ertragen. Wir, die Menschen im Westen, dürfen den Geschehnissen in diesem Land nicht tatenlos zusehen: dem Organraub an zahlreichen unschuldigen Menschen, eine Ausprägung des Bösen, die es auf diesem Planeten noch nicht gegeben hat. Zu jeder Zeit befinden sich unsere Mitmenschen in China in Gefahr: ihre Lebern, Nieren, Herzen werden ihnen geraubt, um sie teuer zu verkaufen.
Das kommunistische Regime Chinas will die westlichen Regierungen mit ihren wirtschaftlichen Beziehungen wortlos machen. Die Olympischen Spiele dienen ihm als Show, um seine Gräueltaten im Verborgenen fortzuführen. Es hat seine Versprechen nicht eingehalten, die Menschenrechtssituation zu verbessern. Seit der Vergabe der Olympischen Spiele an Peking hat sich die dort herrschende verheerende Menschenrechtssituation nicht verbessert, im Gegenteil, sie ist sogar noch schlimmer geworden.
Unmittelbar nachdem China als Austragungsort für die Olympiade 2008 gewählt worden war, verkündete der chinesische Vize-Premierminister, dass der Erfolg der Bewerbung um die Olympiade beweise, dass die Verfolgung von Falun Gong richtig sei. Das chinesische Ministerium für öffentliche Sicherheit erteilte in diesem Jahr eine geheime Anweisung, die 43 Kategorien enthält und die entsprechende Chinesen und Ausländer von der Olympiade 2008 in China ausschließt. Dazu gehören u.a. Falun Gong-Praktizierende, Reporter und Gläubige. Damit versösst die KPCh eindeutig gegen den Geist der Olympischen Spiele.
Der Fackellauf wird am 25. August in München stattfinden.
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, bitte helfen Sie, die Flamme der Menschenrechte bei den Olympischen Spielen am Leben zu erhalten! Bitte übergeben Sie den offenen Brief der CIPFG bei Ihrem Besuch dem chinesischen Präsidenten Hu Jintao und dem Premierminister Wen Jiabao.
Vielen Dank!
CIPFG-Mitglieder in Deutschland
i.V. Volker Dietz
Anlage:
Der offene Brief der CIPFG an den chinesischen Präsidenten Hu Jintao und den Premierminister Wen Jiabao (front_content.php?idcat=87&idart=198 )
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Lin Yi 29.07.2008 Am 9. August 2007 am Ursprungsort der Olympischen Spiele in Athen in Griechenland entzündet, wurde die Fackel für Menschenrechte im Laufe eines Jahres durch 168 Städte...
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Der Menschenrechts-Fackellauf, initiiert durch die Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (Coalition to Investigate the Persecution von Falun Gong - CIPFG) kam am 18. Juni 2008 in...
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Am 25. Mai 2008 erreichte der weltweite Fackellauf für Menschenrechte, durchgeführt von der Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (Coalition to Investigate the Persecution...
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Der Fackellauf für Menschenrechte kam am 5. April in San Francisco an. Duzende Politiker und Menschenrechtsaktivisten nahmen an der Veranstaltung teil und hielten Reden. Teilnehmer forderten die...
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Die Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (CIPFG) hat einen globalen Fackellauf für Menschenrechte initiiert, um alle Menschen aufzurufen, dem Menschenrechtsproblem in China...
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Die Menschenrechtsfackel wurde auf ihrer Reise durch fünf Kontinente am 18. Februar 2008 in Tel Aviv entzündet. Die Menschenrechtsfackel wird in Israel...
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Am 21. und 22. Februar 2008 wurde in Taipei von der Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (CIPFG) das Internationale Forum: Menschenrechte in China und die Olympischen Spiele 2008...
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Am Abend des 25. Februar 2008 beschloss die Menschenrechtskommission Fremont im Buchtgebiet von San Franzisko eine Resolution zur Unterstützung des Globalen Fackellaufs für Menschenrechte. Die Ziele...
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Am 9. Dezember 2007 veranstaltete die Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (Coalition to Investigate the Persecution of Falun Gong, CIPFG) eine Kundgebung und eine Parade, um den weltweiten Fackellauf für Menschenrechte in Tokyo zu unterstützen. Das Ziel der Veranstaltung war, die Öffentlichkeit über den Fackellauf zu informieren und für die Beendigung der Verfolgung von Falun Gong zu appellieren.
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“Sie haben ein wertvolles Ziel und ich, wie auch Riau, der Repräsentant der Regierung, geben diesem Ziel die volle Unterstützung”, sagte Ibu Aida Ismah Abdullah, die Frau des Gouverneurs, wofür sie am letzten Sonntag beim weltweiten Fackellauf für Menschenrechte in Batam, Indonesien, Applaus von den 200 versammelten Menschen erhält,.
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Am 15. Dezember veranstaltete die Vereinigte Föderation Taiwans eine Wohltätigkeitsauktion an der Sun Yat-sen Gedenkstätte. Die Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (CIPFG) wurde eingeladen daran teilzunehmen. Die Gruppe präsentierte einen „Menschenrechtsfackel”-Stand und sammelte Unterschriften zur Unterstützung des Fackellaufs für Menschenrechte und hielt eine Wohltätigkeitsauktion für die T-Shirts des Fackellaufs.
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Am 5. Januar 2008 veranstalteten The Epoch Times und das globale Service-Zentrum für Austrittserklärungen aus der KPCh in Brisbane eine Kundgebung und eine Parade, um die 30 Millionen...
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Am 26.Oktober wurde eine Versammlung in Richmond abgehalten, um das Bewusstsein der Menschen für die Menschenrechtsverletzungen in China zu schärfen.
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Nach der Reise durch die australischen Städte Sydney, Grafton, Lismore und Toowoomba kam die Fackel für Menschenrechte am 3. November 2007 in Brisbane (Queensland) an. Der Fackellauf lenkte die Aufmerksamkeit der Australier ein weiteres Mal auf die Verfolgung von Falun Gong.
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Bewohner von Toronto versammelten sich am Nachmittag des 28. Oktober 2007 beim Dundas Square zu einem Konzert im Freien, das während der Woche abgehalten wurde, die zur Förderung der öffentlichen Aufmerksamkeit auf den globalen Fackellauf für Menschenrechte genutzt wurde. Das Konzert wurde von der Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (CIPFG) organisiert und zur Unterstützung des Menschenrechtsfackellaufes abgehalten, welcher um die ganze Welt geht.
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Am 27. Oktober 2007 kam die Menschenrechtsfackel in Sydney an. Australische Politiker, Gemeindevertreter und Menschenrechtsorganisationen nahmen an der Zeremonie der Fackelübergabe vor der Sydney Town Hall teil. Nach der Zeremonie fanden im First Fleet Park eine Reihe von Veranstaltungen statt, die nahezu 1.000 Besucher anzogen. Ebenso gewannen diese Veranstaltungen die Aufmerksamkeit vieler Medien, wie ABC TV, Channel 10 TV, SBS TV, Australien Associated Press, Daily Telegram, Sydney Morning Herald, 2UE TV, 2SER TV, SBS TV, Epoch Times und New Tang Dynasty TV. Radio Sound of Hope sendete diese Veranstaltungen nach China und ermöglichte damit den Menschen im Festland China, dieses großartige Ereignis und die Unterstützung der australischen Bürger in Bezug auf die Menschenrechte in China direkt mitzuerleben. Gleichzeitig verteilten viele Freiwillige Broschüren über den Fackellauf und sammelten Unterschriften.
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In Washington DC lenken Menschenrechtsverletzungen in China immer mehr Aufmerksamkeit auf sich, je näher die Olympischen Spiele 2008 rücken. Am 27. Oktober 2007 veranstalteten US Kongressabgeordnete, Rechtsanwälte für Menschenrechte, Stellvertreter von Amnesty International und Stellvertreter der rumänischen und vietnamesischen Gemeinden eine Kundgebung vor dem Kapitol, um den Fackellauf für Menschenrechte zu unterstützen.
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Vor kurzem interviewte ein Reporter Herrn Mart Laar, den ersten Premierminister Estlands, nachdem das baltische Land im Jahre 1991 seine Unabhängigkeit von der Sowjet Union zurückgewann. Während des Interviews drückte Herr Laar seine Unterstützung für den Weltweiten Fackellauf für Menschenrechte aus und appellierte an Menschen auf der ganzen Welt, besondere Aufmerksamkeit auf die im kommunistischen China stattfindende Verfolgung zu richten. Er lobte den Mut der Chinesen, öffentlich die kommunistische Partei Chinas (KPCh) zu verurteilen und ermutigte das chinesische Volk dazu, frei von Angst zu sein und solide Schritte für eine Beendigung der von der KPCh begangenen Gräueltaten zu unternehmen.
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Am Nachmittag des 25. Oktober 2007 erreichte der Globale Fackellauf für Menschenrechte London. Der Vizepräsident des EU-Parlaments Edward McMillan-Scott gab eine Pressekonferenz im...
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Eine leuchtende Fackel erhellte am 25. Oktober einen tristen Herbstag in der Londoner Altstadt. Die Fackel ist das Symbol des Weltweiten Fackellaufes für Menschenrechte. Der Fackellauf macht auf die Menschenrechtsverletzungen in China aufmerksam, dem Gastgeber der kommenden Olympischen Spiele und fordert, dass die „Olympischen Spiele und Verbrechen gegen die Menschheit in China nicht gemeinsam existieren dürfen.“
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Am 15. September fand die Zeremonie zur Übergabe der Menschenrechtsfackel auf dem Place du Molard (Molardplatz) in Genf statt. Genf ist die neunte Station des internationalen Fackellaufs für...
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Am 6. Oktober 2007 wurde die Fackel für die Menschenrechte in den Niederlanden an die Hauptstadt von Dänemark, Kopenhagen, weitergereicht. Es war ein schöner sonniger Herbsttag. Der...
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Am 7. Oktober erreichte die globale Menschenrechtsfackel Malmö, die drittgrößte Stadt Schwedens, nachdem sie sich von der dänischen Hauptstadt Kopenhagen verabschiedet hatte. Der...
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Am 3. Oktober 2007 erreichte der von der Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (CIPFG) initiierte Fackellauf für Menschenrechte, die niederländische politische Hauptstadt...
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Am 24. September 2007 ist der von der Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (CIPFG) gestartete Weltweite Fackellauf für Menschenrechte in Litauen angekommen, wo er von lokalen...
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Am 29. September erreichte die Fackel für die Menschenrechte Antwerpen, ihre zweite Station in Belgien. Nach starkem Regen am Morgen führte die Fackel aus Brüssel, getragen von zwei...
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Ines Geipel, frühere Leistungssportlerin in der DDR, heute Schriftstellerin, ist Fackelträgerin für Deutschland in Berlin und München beim globalen Fackellauf für Menschenrechte in China. Die CIPFG,...
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