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Bitte erwägen Sie, diesen Brief mit zu unterschreiben, um Ihre Solidarität zusammen mit denjenigen auszudrücken, die entschlossen sind, „nie wieder“ untätig dabeizustehen und ihre Augen vor einem Völkermord zu verschließen, wie es die Welt in den Jahren von 1931 bis 1945 getan hat...
Bitte erwägen Sie, diesen Brief mit zu unterschreiben, um Ihre Solidarität zusammen mit denjenigen auszudrücken, die entschlossen sind, „nie wieder“ untätig dabeizustehen und ihre Augen vor einem Völkermord zu verschließen, wie es die Welt in den Jahren von 1931 bis 1945 getan hat...
24. November 2007
Sehr geehrter Freund,
Bitte erwägen Sie, diesen Brief mit zu unterschreiben, um Ihre Solidarität zusammen mit denjenigen auszudrücken, die entschlossen sind, „nie wieder“ untätig dabeizustehen und ihre Augen vor einem Völkermord zu verschließen, wie es die Welt in den Jahren von 1931 bis 1945 getan hat Ihre Unterstützung in der Angelegenheit, in der es um Menschenwürde geht, hilft, diese Sache zu beschleunigen, sie ist unbezahlbar in diesem entscheidenden Zeitraum und wird außerordentlich geschätzt.
Clive Ansley, US-CANADA Vorsitzender der
Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (CIPFG) und
Landesbeobachter für China innerhalb der Gruppe "Lawyers' Rights Watch Canada" __________________________________________________________________________
Herrn Jacques Rogge, Präsident, und die
Mitglieder des Internationalen Olympischen Komitees
Chateau De Vidy, Case Postale 356
1007 Lausanne, Schweiz
Fax: +41-21-621-6216
jacques.rogge@ioc.olympic.org
Sehr geehrter Herr Rogge, sehr geehrte Mitglieder des IOK,
am 8. November 2007 antwortete Li Zhanjun, Leiter des Medienzentrums der Olympischen Spiele in Peking, auf westliche Kritik bezüglich religiöser Einschränkungen, die zuvor von Peking bekannt gegeben worden waren. Er sagte, dass die chinesische kommunistische Regierung jetzt Athleten und Touristen erlaube, religiöse Gegenstände mitzubringen und für ihren persönlichen Gebrauch während der Olympischen Spiele zu benutzen. Jedoch gilt diese Bestimmung nicht für Falun Gong-Praktizierende: „Falun Gong Texte sowie Falun Gong Aktivitäten sind in China verboten“ und „Ausländer, die nach China kommen, müssen die Gesetze Chinas respektieren und sie befolgen.“ (AP)
Wir sind betrübt über diese Politik, die eine direkte Verletzung des Artikels 5 der olympischen Charta darstellt, welche erklärt: „Jegliche Diskriminierungsform hinsichtlich eines Landes oder einer Person aus Gründen von Rasse, Religion, Politik, Geschlecht oder anderweitig ist nicht im Einklang mit der Olympischen Bewegung.“ Im Artikel 36 von Chinas eigener Verfassung steht: Bürger „erfreuen sich der Religionsfreiheit“ und dass „kein Staatsorgan, keine öffentliche Organisation oder Individuum die Bürger dazu zwingen darf, an irgendeine Religion zu glauben oder nicht zu glauben; noch dürfen sie Bürger, die an irgendeine Religion glauben oder nicht glauben, diskriminieren.“
Die Verfolgung von chinesischen Bürgern, die Falun Gong praktizieren, ist eine Verletzung der Verfassung Chinas durch die Regierung in Peking. Diese Verfolgung von chinesischen Bürgern ist wohl bekannt. Jedoch hat das Gastgeberland für die Olympischen Spiele 2008 jetzt seine diskriminierenden Taktiken im religiösen Bereich auf die ganze internationale Gesellschaft durch diese kürzlich abgegebenen Erklärungen erweitert. Peking als Gastgeber sagt, dass ausländische Athleten, die Christen sind, ihre Bibel in das olympische Dorf mitbringen dürfen, während sie an den Spielen teilnehmen, und sie dürfen auch ihren Glauben praktizieren, solange sie dort wohnen.
Hingegen ist es ausländischen Athleten, die Falun Gong-Praktizierende sind, nicht erlaubt, Falun Gong-Materialien mitzubringen oder ihre Falun Gong-Übungen zu praktizieren. Tatsache ist, dass es ausländischen Athleten, die Falun Gong-Anhänger sind, überhaupt nicht erlaubt ist, an den Spielen teilzunehmen. Dies erinnert in unheimlicher Weise an die Situation, die vor und während der Olympischen Spiele der Nazi-Zeit 1936 in Berlin stattfand. Innerhalb Deutschlands hatte Hitler jüdische Bürger davon ausgeschlossen, beim Wettkampf im deutschen olympischen Team mitzumachen.
Im Gegensatz zu seinen derzeitigen Kollegen in Peking bezüglich Falun Gong, ging Hitler damals nicht so weit, jüdischen Wettkämpfern anderer Länder Grenzen aufzuerlegen. Nichtsdestotrotz provozierten seine diskriminierenden Rassen- und Religionstaktiken innerhalb Deutschlands einen weit verbreiteten Aufruf in den Vereinigten Staaten für einen Boykott der Olympischen Spiele der Nazis, und viele jüdische Athleten weigerten sich, daran teilzunehmen.
Diese jüngsten Befehle zeigen weiterhin, dass das chinesische Regime nicht gewillt ist, sein Versprechen zu erfüllen, das es im Jahr 2001 dem IOK gegeben hat, nämlich die Menschenrechte in China zu verbessern. Dies ist auch ein ganz klarer Beweis dafür, dass jegliche Hoffnung, die Menschenrechte in China durch die Olympischen Spiele zu verbessern, wegen Pekings totaler und offensichtlicher Unaufrichtigkeit vergeblich ist.
Sie werden sich vielleicht daran erinnern, dass Pekings Ministerium für Öffentliche Dienste im April 2007 eine schwarze Liste herausgab, die „feindliche Elemente“ ausschloss, an den Spielen teilzunehmen, einschließlich Anhänger von Falun Gong, „religiöse Infiltrierer“ und andere. Obwohl dies eine klare Verletzung der olympischen Charta war, wissen wir nichts von einer diesbezüglichen Erklärung des Internationalen Olympischen Komitees bzw. ob das IOK sich überhaupt irgendwelche Sorgen über die Tatsache macht, dass Peking die Charta mit Füßen tritt.
Die Antwort von Li Zhanjun demonstriert ganz klar, dass die Taktik der chinesischen Regierung, Falun Gong und seine Praktizierenden zu verfolgen, unvermindert weitergeht. Die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) hat unverhohlen die Verfolgung von Falun Gong vor den Olympischen Spielen erweitert, die doch eine sehr edle Institution ist, die weltweit respektiert wird. Solch eine Misshandlung und Diskriminierung von Anhängern einer friedlichen spirituellen Lehre zerstört nicht nur den olympischen Geist, sondern stellt eine Ablehnung grundlegender Moral und Ethik in der internationalen Gesellschaft dar.
Nachdem sie die Welt dazu aufgerufen haben, die Olympischen Spiele nicht zu politisieren, haben Pekings Führer selbst kontinuierlich und beständig das Abhalten der Spiele in eine vollkommen politische Propaganda-Extravaganz umgewandelt und dafür benutzt, ihre Einparteiendiktatur zu verherrlichen, zu übertünchen und zu verstärken. Sie haben von Beginn an die Gelegenheit ausgenutzt, die ihnen vom IOK geboten wurde, und genau das auf die gleiche Art und Weise getan, wie Göbbels und Hitler vor ihnen.
Deshalb fordern wir das IOK auf:
- Peking aufzufordern, seine Politik, die Falun Gong-Praktizierende von den Olympischen Spielen ausschließt, aufzuheben, weil es einen ernsten Verstoß gegen die olympische Charta darstellt.
- Erneut die Berechtigung des kommunistischen Regimes zu überprüfen, die Olympischen Spiele zu veranstalten, angesichts der heute ständig schlimmer werdenden Menschenrechtssituation in China .
- Die Möglichkeit zu diskutieren, die Olympischen Spiele in einer anderen Nation abzuhalten.
Wir bitten auch dringend, die internationale Gesellschaft und alle Athleten der ganzen Welt, Pekings Missachtung des olympischen Geistes und seine Verletzung der olympischen Charta zu verurteilen.
Die ganze Welt ist gerade dabei zu erfahren, was religiöse Unterdrückung „Made in China“ bedeutet. Pekings Charakterisierung von Falun Gong als „illegal“ ist der plumpe Versuch, eine regierungsgenehmigte Gewalttätigkeit und Verfolgung zu rechtfertigen. Weder in der chinesischen Verfassung noch in irgendeinem anderen chinesischen Gesetz gibt es eine Basis für Pekings Behauptung, dass Falun Gong in China illegal sei. Es ist nur deshalb „illegal“, weil die obere Führungsschicht es als „illegal“ erklärt hat und kein chinesisches Gericht hat die Befugnis, die Verfassung zu interpretieren und die Vorschriften der oberen Führung aufzuheben. Kein Rechtsprozess war jemals damit befasst, Falun Gong als „illegal“ zu erklären.
Es ist klar, dass das chinesische Regime aufhören muss, die Olympischen Spiele als einen Deckmantel zu benutzen, während es aufs Schärfste gegen friedliche, gläubige Menschen vorgeht; sowohl in China als auch im Ausland muss es die Verfolgung von Falun Gong und von allen chinesischen Bürgern beenden.
Wir, die Unterzeichneten, meinen, dass das IOK die moralische Verpflichtung hat, dem chinesischen Volk den wahren olympischen Geist zu bringen, so wie er in der olympischen Charta dargelegt wird. Es ist noch nicht zu spät für das IOK, den Ort der Olympischen Spiele neu zu verhandeln und eine angemessene Besonnenheit und Menschenwürde in diese Situation zu bringen, um des chinesischen Volkes und unserer stolzen Athleten willen.
Einige frühere Olympische Spiele entwickelten sich durch Propaganda zu Goldgruben für diktatorische Gastgeber, so etwa bei den Nazis im Jahr 1936 und den Sowjets im Jahr 1980, anstatt die universellen Feierlichkeiten von friedlichen Wettkämpfen und Sport für Menschen aller Rassen und Glaubensbekenntnisse im Einklang mit dem olympischen Ideal zu fördern. Peking kann doch nicht wirklich erwarten, dass es seine zügellose politische Unterdrückung frei fortsetzen kann, seine Massenhinrichtungen, Zwangsabtreibungen, seinen heimlichen Organraub, seine religiöse Verfolgung und eine Menge anderer Menschenrechtsverletzungen, während es versucht, der Welt als Gastgeber der Sommerspiele 2008 ein zivilisiertes Angesicht zu präsentieren.
Mit freundlichen Grüßen,
Clive Ansley
……………………………… ………………………………....
Name der Unterstützers Titel
Unterstützungsgruppen, NGOs :…………………………………………...
Adresse: ………………………………………………..
Brief- Download: Hier 2 * drücken
CIPFG Erklärung bezüglich der Äußerung der Kommunistischen Partei Chinas über Falun Gong und die Olympischen Spiele 2008 in Peking
Am 8. November 2007 antwortete Li Zhanjun, Nachrichtendirektor der Pekinger Olympischen Spiele auf Kritik aus dem Westen über religiöse Einschränkungen und sagte, dass die chinesische kommunistische Regierung Athleten und Touristen mit Glauben an größere Religionen erlauben würde, religiöse Objekte zum Selbstgebrauch während der Olympischen Spiele mitzubringen. Jedoch würde diese Politik nicht für Falun Gong Praktizierende gelten: „Falun Gong gebundene Texte und Aktivitäten sind in China verboten.“
Hiermit erklärt die Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong:
1. Die von Li Zhanjun, Nachrichtendirektor der Olympischen Spiele in Peking, gemachte Aussage verletzt direkt und offensichtlich Regel drei der Olympischen Charta: „Jede Form der Diskriminierung eines Landes oder einer Person aufgrund von Rasse, Religion, Geschlecht oder aus politischen und sonstigen Gründen ist mit der Zugehörigkeit zur olympischen Bewegung unvereinbar.“ Dies beweist weiter, dass die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) ihr Versprechen an die internationale Gemeinschaft, die Menschenrechte zu verbessern, nicht erfüllt hat und nicht erfüllen will, und dass jeglicher Wunsch einer Verbesserung der chinesischen Menschenrechte durch die Olympischen Spiele ein einseitiger Wunsch ist.
2. Li Zhanjuns Aussage zeigt, dass die Verfolgungspolitik des KPCh-Regimes gegen Falun Gong und dessen Praktizierende immer noch andauert. Die KPCh hat offen die Verfolgung von Falun Gong auf die Olympischen Spiele ausgeweitet – eine Bewegung des höchsten und nobelsten Geistes der menschlichen Gesellschaft. Solche Taten absoluter Missachtung und internationaler Brutalität treten den Olympischen Geist nicht nur mit Füßen, sie sind auch eine Herausforderung an die Moral und Ethik der internationalen Gemeinschaft. Nachdem sie die Welt aufgerufen hat, die Olympischen Spiele nicht zu politisieren, sind dies klare Beweise, dass die KPCh dies selbst dennoch tut.
3. Wie das Internationale Olympische Komitee (IOC), die höchste Institution der Olympischen Spiele, in seiner Charta ausdrücklich erklärt: Die Rolle des IOCs ist, gegen jede Form der Diskriminierung zu kämpfen, die die olympische Bewegung beeinträchtigt.
Daher rufen wir das IOC dazu auf, Pekings schwerwiegenden Bruch mit der Olympischen Charta zu stoppen, die Berechtigung des KPCh-Regimes wegen seiner sich verschlechternden Menschenrechtssituation im heutigen China zu überdenken und die Möglichkeit zu diskutieren, die Olympischen Spiele in einer anderen Nation abzuhalten.
4. Wir rufen die internationale Gemeinschaft und Athleten von überall auf der Welt auf: Verurteilt das Verachten des Olympischen Geistes der KPCh, ruft das chinesische Regime auf, die Glaubensfreiheit zu respektieren und die Verfolgung von Falun Gong und aller anderen chinesischen Bürgerinnen und Bürger zu stoppen. Wir bitten auch die globale Gemeinschaft, Diskussionen zu beginnen, ungeachtet ob man an den „Olympischen Völkermordspielen“ der KPCh teilnimmt oder nicht – um nicht die Tragödie der Olympische Nazispiele von 1936 zu wiederholen.
5. Der „Weltweite Fackellauf für Menschenrechte“ der CIPFG hat zum Ziel, die Verbrechen der KPCh aufzudecken und Frieden, Freiheit, Gerechtigkeit und den Olympischen Geist zu fördern. Seit seinem Beginn am 9. August in Athen, Griechenland, hat der Fackellauf seinen Weg durch 18 europäische Länder genommen. Gegenwärtig in Australien hat er die Unterstützung von Hunderten von Politikern und olympischen Athleten von überall auf der Welt als „Botschafter des Menschenrechtslaufs“ erhalten. Bis heute haben Zehntausende von Menschen an den Aktivitäten im Rahmen des Fackellaufs teilgenommen.
Wir laden jede Person von überall auf der Welt, die Frieden, Freiheit, Gerechtigkeit und den Olympischen Geist wertschätzt, ein, hervorzutreten und an dem Fackellauf für Menschenrechte teilzunehmen, um so das Licht der Freiheit jede dunkle Ecke der Welt erleuchten zu lassen.
Die Olympischen Spiele und Verbrechen gegen die Menschlichkeit können in China nicht gemeinsam existieren.
16. November
CIPFG
Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (Coalition to Investigation the Persecution of Falun Gong / CIPFG)
Erklärung der CIPFG in Deutschland – der Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong in China: Keine Olympischen Spiele in China ohne Menschenrechte!
Angesichts der deutlichen Verschlimmerung der Menschenrechtsverletzungen in China seit ihnen im Jahr 2001 die Olympischen Spiele zuerkannt wurden, fordern wir die deutsche Regierung auf, unmittelbare Maßnahmen zu ergreifen, um China zu positiven Änderungen zu veranlassen oder einen Boykott der Olympischen Sommerspiele 2008 in Peking zu verhängen.
Chinas gegenwärtige Führung hat ein großes Eigeninteresse daran, die Spiele 2008 einen Erfolg werden zu lassen. Frühere Olympische Spiele, wie bei den Nazis 1936 und bei den Sowjets 1980, entwickelten sich zu Goldgruben der Propaganda. Sie täuschten nur vor, den friedlichen Wettkampf und Sport für Menschen aller Nationalitäten und Glaubensbekenntnisse entsprechend dem olympischen Ideal zu fördern. So geschieht es zur Zeit auch in China.
Die deutsche Bundeskanzlerin Frau Angela Merkel hat der ganzen Welt ihren großen Mut gezeigt, als sie das chinesische Regime wegen der Menschenrechtverletzungen offiziell kritisierte und den Dalai Lama im Bundeskanzleramt empfing. Wir hoffen, dass sich dieses Mal, zehn Monate vor den Olympischen Spielen 2008 in Peking, Deutschland weiter in diese Richtung bewegt:
Es gilt dabei zu helfen, zunächst die schwerste Menschenrechtsverletzung zu beenden, nämlich die Verfolgung von Falun Gong.
Es ist unsere Pflicht, während China zuhört, die Menschenrechte auf die Tagesordnung zu setzen und die Botschaft zu wiederholen, dass „die Olympischen Spiele und Verbrechen gegen die Menschlichkeit in China nicht nebeneinander stattfinden können.“
Deshalb sollte Deutschland schließlich die chinesischen Behörden drängen, mit allen Menschenrechtsverletzungen aufzuhören, wenn sie sich nicht einem Boykott gegenüber sehen wollen. Diese Menschenrechtsverletzungen beinhalten:
- die Verfolgung von Falun Gong und seiner Unterstützer, wie die Rechtsanwälte Gao Zhisheng und Li Hong, insbesondere jedoch den Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden zum Zweck des Organhandels zu beenden;
- Hunderttausende chinesische Staatsbürger sind ohne Anklage oder Verhandlung als politische Gefangene eingesperrt, darunter Demokratieaktivisten; Anwälte; Menschenrechtsverteidiger; Religionsführer; Journalisten; Gewerkschafter; tibetische Buddhisten; Falun Gong-Praktizierende; moslemische Uiguren; Untergrund-Kirchen; Umwelt- und Gesundheitsaktivisten und Gegner der Abtreibungspolitik.
- Menschen sind aus ihren Häusern vertrieben worden, um Platz für kommerzielle Bauten zu machen; wenn sie protestieren, werden sie geschlagen oder getötet; die ihnen angebotenen dürftigen Zahlungen werden normalerweise von korrupten lokalen Beamten gestohlen;
- Millionen von Chinesen werden ohne Gerichtsprozess in Sklavenarbeitslager gesteckt, wo sie gefoltert und gezwungen werden, in übermäßig langen Arbeitszeiten und ohne Lohn Konsumgüter herzustellen. Kürzliche Produktrückrufe heben die Gefahren dieser Waren für die Öffentlichkeit hervor, die zum Erzielen höherer Gewinne oft giftige Bestandteile beinhalten;
- China hält mehr Journalisten gefangen und exekutiert mehr Gefangene als jedes andere Land auf der Welt;
- das chinesische Regime unterstützt Regimes wie die in Burma, Nordkorea, Kambodscha, Iran und finanziert und bewaffnet die von der sudanesischen Regierung unterstützte Janjaweed Miliz, die Völkermord in Darfur begeht, wo Millionen Menschen ermordet wurden und weitere Millionen Menschen vertrieben wurden;
- strenge Internetzensur und öffentliche Überwachung mit von westlichen Gesellschaften gelieferter Technologie ermöglicht die weit verbreitete Überwachung und Unterdrückung der Meinungs- und Redefreiheit
Die Unterdrückung der religiösen Freiheit in China darf nicht unvermindert weitergehen, ob es sich um Falun Gong-Praktizierende, Buddhisten, Christen oder Moslems handelt. Dasselbe gilt für Länder wie Burma oder den Sudan, die unter Chinas Einfluss stehen.
Wir hoffen, dass wir mit unseren gemeinsamen Bemühungen dem chinesischen Volk durch die Befreiung seiner moralischen Existenz den wahren olympischen Geist bringen können und der Menschheit ein gutes Gewissen.
22. Oktober 2007
CIPFG in Deutschland
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Am 9. Dezember 2007 veranstaltete die Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (Coalition to Investigate the Persecution of Falun Gong, CIPFG) eine Kundgebung und eine Parade, um den weltweiten Fackellauf für Menschenrechte in Tokyo zu unterstützen. Das Ziel der Veranstaltung war, die Öffentlichkeit über den Fackellauf zu informieren und für die Beendigung der Verfolgung von Falun Gong zu appellieren.
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“Sie haben ein wertvolles Ziel und ich, wie auch Riau, der Repräsentant der Regierung, geben diesem Ziel die volle Unterstützung”, sagte Ibu Aida Ismah Abdullah, die Frau des Gouverneurs, wofür sie am letzten Sonntag beim weltweiten Fackellauf für Menschenrechte in Batam, Indonesien, Applaus von den 200 versammelten Menschen erhält,.
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Am 15. Dezember veranstaltete die Vereinigte Föderation Taiwans eine Wohltätigkeitsauktion an der Sun Yat-sen Gedenkstätte. Die Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (CIPFG) wurde eingeladen daran teilzunehmen. Die Gruppe präsentierte einen „Menschenrechtsfackel”-Stand und sammelte Unterschriften zur Unterstützung des Fackellaufs für Menschenrechte und hielt eine Wohltätigkeitsauktion für die T-Shirts des Fackellaufs.
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Am 5. Januar 2008 veranstalteten The Epoch Times und das globale Service-Zentrum für Austrittserklärungen aus der KPCh in Brisbane eine Kundgebung und eine Parade, um die 30 Millionen...
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Am 26.Oktober wurde eine Versammlung in Richmond abgehalten, um das Bewusstsein der Menschen für die Menschenrechtsverletzungen in China zu schärfen.
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Nach der Reise durch die australischen Städte Sydney, Grafton, Lismore und Toowoomba kam die Fackel für Menschenrechte am 3. November 2007 in Brisbane (Queensland) an. Der Fackellauf lenkte die Aufmerksamkeit der Australier ein weiteres Mal auf die Verfolgung von Falun Gong.
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Bewohner von Toronto versammelten sich am Nachmittag des 28. Oktober 2007 beim Dundas Square zu einem Konzert im Freien, das während der Woche abgehalten wurde, die zur Förderung der öffentlichen Aufmerksamkeit auf den globalen Fackellauf für Menschenrechte genutzt wurde. Das Konzert wurde von der Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (CIPFG) organisiert und zur Unterstützung des Menschenrechtsfackellaufes abgehalten, welcher um die ganze Welt geht.
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Am 27. Oktober 2007 kam die Menschenrechtsfackel in Sydney an. Australische Politiker, Gemeindevertreter und Menschenrechtsorganisationen nahmen an der Zeremonie der Fackelübergabe vor der Sydney Town Hall teil. Nach der Zeremonie fanden im First Fleet Park eine Reihe von Veranstaltungen statt, die nahezu 1.000 Besucher anzogen. Ebenso gewannen diese Veranstaltungen die Aufmerksamkeit vieler Medien, wie ABC TV, Channel 10 TV, SBS TV, Australien Associated Press, Daily Telegram, Sydney Morning Herald, 2UE TV, 2SER TV, SBS TV, Epoch Times und New Tang Dynasty TV. Radio Sound of Hope sendete diese Veranstaltungen nach China und ermöglichte damit den Menschen im Festland China, dieses großartige Ereignis und die Unterstützung der australischen Bürger in Bezug auf die Menschenrechte in China direkt mitzuerleben. Gleichzeitig verteilten viele Freiwillige Broschüren über den Fackellauf und sammelten Unterschriften.
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In Washington DC lenken Menschenrechtsverletzungen in China immer mehr Aufmerksamkeit auf sich, je näher die Olympischen Spiele 2008 rücken. Am 27. Oktober 2007 veranstalteten US Kongressabgeordnete, Rechtsanwälte für Menschenrechte, Stellvertreter von Amnesty International und Stellvertreter der rumänischen und vietnamesischen Gemeinden eine Kundgebung vor dem Kapitol, um den Fackellauf für Menschenrechte zu unterstützen.
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Vor kurzem interviewte ein Reporter Herrn Mart Laar, den ersten Premierminister Estlands, nachdem das baltische Land im Jahre 1991 seine Unabhängigkeit von der Sowjet Union zurückgewann. Während des Interviews drückte Herr Laar seine Unterstützung für den Weltweiten Fackellauf für Menschenrechte aus und appellierte an Menschen auf der ganzen Welt, besondere Aufmerksamkeit auf die im kommunistischen China stattfindende Verfolgung zu richten. Er lobte den Mut der Chinesen, öffentlich die kommunistische Partei Chinas (KPCh) zu verurteilen und ermutigte das chinesische Volk dazu, frei von Angst zu sein und solide Schritte für eine Beendigung der von der KPCh begangenen Gräueltaten zu unternehmen.
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Am 6. Oktober 2007 wurde die Fackel für die Menschenrechte in den Niederlanden an die Hauptstadt von Dänemark, Kopenhagen, weitergereicht. Es war ein schöner sonniger Herbsttag. Der...
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Ines Geipel, frühere Leistungssportlerin in der DDR, heute Schriftstellerin, ist Fackelträgerin für Deutschland in Berlin und München beim globalen Fackellauf für Menschenrechte in China. Die CIPFG,...
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