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Washington DC, USA: Vor dem Capitol Hill wurde eine Kundgebung abgehalten, um den Fackellauf für Menschenrechte zu unterstützen (Fotos)
Von Li Jingfei
In Washington DC lenken Menschenrechtsverletzungen in China immer mehr Aufmerksamkeit auf sich, je näher die Olympischen Spiele 2008 rücken. Am 27. Oktober 2007 veranstalteten US Kongressabgeordnete, Rechtsanwälte für Menschenrechte, Stellvertreter von Amnesty International und Stellvertreter der rumänischen und vietnamesischen Gemeinden eine Kundgebung vor dem Kapitol, um den Fackellauf für Menschenrechte zu unterstützen.

Stellvertreter der Gemeinden Vietnam, Burma und Laos sprechen bei der Kundgebung
Der Fackellauf für Menschenrechte ist von der Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (CIPFG) veranstaltet worden, die darauf hinweist, dass die Olympischen Spiele und Verbrechen gegen die Menschheit in China nicht miteinander koexistieren dürfen. Der Zweck dieses Fackellaufes ist, die internationale Gesellschaft dazu aufzurufen, den Menschenrechtsverletzungen in China mehr Aufmerksamkeit zu schenken, einschließlich der Verfolgung von Falun Gong.
Einhundert Menschen verschiedener Gemeinden nahmen an der Kundgebung teil. Sie hielten Spruchbänder in verschiedenen Sprachen, die die gleiche Information an die Öffentlichkeit verbreiteten: „Olympische Spiele und Verbrechen gegen die Menschheit dürfen nicht in China koexistieren.“ und „Keine Menschenrechte - Keine Olympischen Spiele.“

Die 26-jährige Wang Xiaodan kam von Texas, um an der Kundgebung teilzunehmen. Sie erzählte der Öffentlichkeit von den Erfahrungen ihres Vaters, Wang Zhiwen, als Falun Gong-Praktizierender verfolgt zu werden. Wang Zhiwen wurde am 20. Juli 1999 festgenommen und Wang Xiaodan hat ihn seitdem nicht mehr wieder gesehen.

Terri Marsh, Anwältin für Menschenrechte aus Washington DC, hat Beweismaterial über die Verfolgung von Falun Gong gesammelt. Sie sagte bei der Kundgebung, dass der Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden durch die kommunistische Partei wirklich existiere. Sie rief auch die internationale Gemeinschaft dazu auf, Herrn Gao Zhisheng, ein chinesischer Anwalt für Menschenrechte, der intensive Untersuchungen über die Verfolgung von Falun Gong angestellt und der Öffentlichkeit die Beweise enthüllt hatte, mehr Aufmerksamkeit zu schenken.

Bei der Kundgebung sangen die Teilnehmer das Lied, „Fackellauf” auf Chinesisch, Englisch, Französisch, Russisch, Deutsch, Koreanisch, Hindi, Vietnamesisch und Lao.
Elijah Cummings, ein US Kongressabgeordneter aus Maryland und Nicht-Regierungsorganisationen schrieben Unterstützungsbriefe an die Kundgebung.
Tan Van Nguyen, Vorsitzender des Demokratieverbandes Asien sagte, dass die Verfolgung von Falun Gong durch die kommunistische Partei gegen den olympischen Geist sei. Er ruft die Führer und Menschen der freien Welt dazu auf, mehr Druck auf das kommunistische Regime Chinas auszuüben und die Botschaft an sie zu überbringen: „Keine Menschenrechte - Keine Olympischen Spiele.“
Dan Maloney, Stellvertreter von Amnesty International von der Katholischen Universität in Amerika sagte, dass die Mitglieder von Amnesty International an dem Fackellauf für Menschenrechte teilnehmen werden, wenn dieser im März 2008 in Washington ankommt.
Lin Yi 29.07.2008 Am 9. August 2007 am Ursprungsort der Olympischen Spiele in Athen in Griechenland entzündet, wurde die Fackel für Menschenrechte im Laufe eines Jahres durch 168 Städte...
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Am 15. Dezember veranstaltete die Vereinigte Föderation Taiwans eine Wohltätigkeitsauktion an der Sun Yat-sen Gedenkstätte. Die Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (CIPFG) wurde eingeladen daran teilzunehmen. Die Gruppe präsentierte einen „Menschenrechtsfackel”-Stand und sammelte Unterschriften zur Unterstützung des Fackellaufs für Menschenrechte und hielt eine Wohltätigkeitsauktion für die T-Shirts des Fackellaufs.
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Nach der Reise durch die australischen Städte Sydney, Grafton, Lismore und Toowoomba kam die Fackel für Menschenrechte am 3. November 2007 in Brisbane (Queensland) an. Der Fackellauf lenkte die Aufmerksamkeit der Australier ein weiteres Mal auf die Verfolgung von Falun Gong.
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Bewohner von Toronto versammelten sich am Nachmittag des 28. Oktober 2007 beim Dundas Square zu einem Konzert im Freien, das während der Woche abgehalten wurde, die zur Förderung der öffentlichen Aufmerksamkeit auf den globalen Fackellauf für Menschenrechte genutzt wurde. Das Konzert wurde von der Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (CIPFG) organisiert und zur Unterstützung des Menschenrechtsfackellaufes abgehalten, welcher um die ganze Welt geht.
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Am 27. Oktober 2007 kam die Menschenrechtsfackel in Sydney an. Australische Politiker, Gemeindevertreter und Menschenrechtsorganisationen nahmen an der Zeremonie der Fackelübergabe vor der Sydney Town Hall teil. Nach der Zeremonie fanden im First Fleet Park eine Reihe von Veranstaltungen statt, die nahezu 1.000 Besucher anzogen. Ebenso gewannen diese Veranstaltungen die Aufmerksamkeit vieler Medien, wie ABC TV, Channel 10 TV, SBS TV, Australien Associated Press, Daily Telegram, Sydney Morning Herald, 2UE TV, 2SER TV, SBS TV, Epoch Times und New Tang Dynasty TV. Radio Sound of Hope sendete diese Veranstaltungen nach China und ermöglichte damit den Menschen im Festland China, dieses großartige Ereignis und die Unterstützung der australischen Bürger in Bezug auf die Menschenrechte in China direkt mitzuerleben. Gleichzeitig verteilten viele Freiwillige Broschüren über den Fackellauf und sammelten Unterschriften.
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In Washington DC lenken Menschenrechtsverletzungen in China immer mehr Aufmerksamkeit auf sich, je näher die Olympischen Spiele 2008 rücken. Am 27. Oktober 2007 veranstalteten US Kongressabgeordnete, Rechtsanwälte für Menschenrechte, Stellvertreter von Amnesty International und Stellvertreter der rumänischen und vietnamesischen Gemeinden eine Kundgebung vor dem Kapitol, um den Fackellauf für Menschenrechte zu unterstützen.
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Vor kurzem interviewte ein Reporter Herrn Mart Laar, den ersten Premierminister Estlands, nachdem das baltische Land im Jahre 1991 seine Unabhängigkeit von der Sowjet Union zurückgewann. Während des Interviews drückte Herr Laar seine Unterstützung für den Weltweiten Fackellauf für Menschenrechte aus und appellierte an Menschen auf der ganzen Welt, besondere Aufmerksamkeit auf die im kommunistischen China stattfindende Verfolgung zu richten. Er lobte den Mut der Chinesen, öffentlich die kommunistische Partei Chinas (KPCh) zu verurteilen und ermutigte das chinesische Volk dazu, frei von Angst zu sein und solide Schritte für eine Beendigung der von der KPCh begangenen Gräueltaten zu unternehmen.
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