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Brisbane, Australien: Unterstützung der 30 Millionen Chinesen, die sich von der KPCh losgesagt haben (Fotos)
Am 5. Januar 2008 veranstalteten The Epoch Times und das globale Service-Zentrum für Austrittserklärungen aus der KPCh in Brisbane eine Kundgebung und eine Parade, um die 30 Millionen mutigen Chinesen, die sich von der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und ihren angegliederten Organisationen losgesagt haben, zu unterstützen. Der Radiosender Sound of Hope übertrug die Veranstaltung live.

Um 10:00 Uhr fand die Kundgebung auf dem Brisbane Square in der Innenstadt statt. Die Transparente zur Unterstützung der Austrittserklärungen, die Schautafeln, die die Unterdrückung von Falun Gong durch die KPCh enthüllten, das Himmelreichorchester von Sydney mit seiner inspirierenden Musik sowie der rhythmische Klang der Hüfttrommel-Gruppe zogen die Aufmerksamkeit vieler Passanten auf sich.

Der erste Sprecher auf der Kundgebung war John Lee, der Präsident der Queensland Free China Association. Herr Lee sprach darüber, dass sich bereits viele Menschen über die bösartige Natur der KPCh klar geworden seien und sich von ihr losgesagt hätten. Er betonte, dass die KPCh, zusätzlich zur Verfolgung der eigenen Landsleute, ihren schlechten Einfluss auch nach Übersee ausgebreitet habe – dazu gehöre die Postierung einer großen Anzahl von Geheimagenten im Ausland sowie die Ausfuhr von giftigen Spielsachen und Lebensmitteln. Lee forderte die Chinesen auf aufzuwachen: „Ich hoffe, dass Sie sich im kommenden Jahr an der Verbreitung der Neun Kommentare über die Kommunistische Partei beteiligen werden und anderen dabei helfen, aus der KPCh auszutreten. Damit hilft man bei der Auflösung der KPCh, der Beseitigung der Partei-Kultur, der Wiederherstellung der traditionellen chinesischen Werte und der Förderung der göttlich-inspirierten chinesischen Kultur.“
Kamen, ein Student an der Griffith Universität, sagte: „Ich arbeite oft freiwillig im globalen Service-Zentrum für Austrittserklärungen aus der KPCh. Viele haben mich gefragt, warum ich mich in Australien darum kümmere, was in China passiert. Was in China geschieht, hat Einfluss auf jeden Menschen. Genau genommen ist China einer der Haupthandelspartner Australiens.” Kamen führte viele Beispiele für die Verbrechen an, die die KPCh begangen hat und warnte die Australier, dass sich das Wesen der KPCh auch in Zukunft nicht ändern werde. Nur die Lossagung von der KPCh werde den Leidtragenden in China helfen.
John Andress, der Sprecher der Queensland Falun Dafa Association, sagte, dass in den vergangenen Jahrzehnten über 80 Millionen Chinesen unter der Herrschaft der KPCh gestorben seien. „Die Verfolgung von Falun Gong ist die grausamste Verfolgung von all den Gruppen, die die KPCh als Bedrohung ansieht. Die Verfolgung begann im Jahr 1999 und bis heute kennt niemand die genaue Anzahl der Praktizierenden, die infolge der Verfolgung ums Leben gekommen sind.“


Wong Cheuk-Yin, ehemaliger Präsident des Ho Lap College in Hongkong, berichtete anhand seiner persönlichen Erfahrungen darüber, wie die KPCh unschuldige Menschen abschlachtet. Wong ermahnte die Zuhörer, sich von der KPCh fernzuhalten und eine schöne Zukunft für sich zu wählen.
Herr Wang, ehemaliger Soldat und Lehrer in China, hielt ebenfalls eine Rede. Er sprach über die Unterdrückung und Diktatur der KPCh und rief die Menschen in China auf, die KPCh auf eine friedliche Weise aufzulösen – durch ihre Austrittserklärung.
One World, eine australische Gesangsgruppe, trat auf, um ihre Unterstützung für die Chinesen auszudrücken, die aus der KPCh ausgetreten sind.
Viele der Zuschauer brachten ihre Meinung zum Ausdruck. Jane von der Sunshine Coast sagte: „Ich bin hierher gekommen, um diesen Einsatz zu unterstützen. Ich weiß, dass immer mehr Menschen in China wagen, sich gegen die KPCh und ihre Verbrechen zu erheben. Deshalb wollte ich an der Kundgebung in Australien teilnehmen, um die Chinesen zu unterstützen, die für sich selbst aufgestanden sind, eine Veränderung herbeigeführt und die KPCh verlassen haben.“
Eine Frau sagte, dass sie angesichts der Verfolgung in China und der Tatsache, dass Menschen für ihre Freiheit kämpfen müssen, betrübt sei.
Ein Ortsansässiger sagte: „Ich denke, dass sie (die Falun Gong-Praktizierenden in China) auf jeden Fall das Recht haben sollten, ihren Glauben zu praktizieren. Dieser friedliche Protest ist prima und er bringt die Menschen dazu, sich für das zu interessieren, was in China vorgeht.“
Ein anderer Bewohner von Brisbane sagte: „Ich hoffe, dass die Sportler nicht nach China gehen werden, um Peking 2008 zu unterstützen, sollte die Verfolgung nicht beendet werden.“
Um 11:00 Uhr bildeten das Himmelreichorchester, die Hüfttrommel-Gruppe und viele Menschen mit Transparenten eine Parade und marschierten durch die geschäftigen Straßen von Brisbanes Innenstadt sowie durch Chinatown.
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Nach der Reise durch die australischen Städte Sydney, Grafton, Lismore und Toowoomba kam die Fackel für Menschenrechte am 3. November 2007 in Brisbane (Queensland) an. Der Fackellauf lenkte die Aufmerksamkeit der Australier ein weiteres Mal auf die Verfolgung von Falun Gong.
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Am 27. Oktober 2007 kam die Menschenrechtsfackel in Sydney an. Australische Politiker, Gemeindevertreter und Menschenrechtsorganisationen nahmen an der Zeremonie der Fackelübergabe vor der Sydney Town Hall teil. Nach der Zeremonie fanden im First Fleet Park eine Reihe von Veranstaltungen statt, die nahezu 1.000 Besucher anzogen. Ebenso gewannen diese Veranstaltungen die Aufmerksamkeit vieler Medien, wie ABC TV, Channel 10 TV, SBS TV, Australien Associated Press, Daily Telegram, Sydney Morning Herald, 2UE TV, 2SER TV, SBS TV, Epoch Times und New Tang Dynasty TV. Radio Sound of Hope sendete diese Veranstaltungen nach China und ermöglichte damit den Menschen im Festland China, dieses großartige Ereignis und die Unterstützung der australischen Bürger in Bezug auf die Menschenrechte in China direkt mitzuerleben. Gleichzeitig verteilten viele Freiwillige Broschüren über den Fackellauf und sammelten Unterschriften.
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