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Kalifornien: Menschenrechtskommission Fremont beschließt Resolution zur Unterstützung des Fackellaufs für Menschenrechte
Am Abend des 25. Februar 2008 beschloss die Menschenrechtskommission Fremont im Buchtgebiet von San Franzisko eine Resolution zur Unterstützung des Globalen Fackellaufs für Menschenrechte. Die Ziele des Fackellaufs für Menschenrechte bestehen darin, die tyrannische Herrschaft der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) aufzudecken und die Menschenrechtsverletzungen in China zu stoppen. Die Fackel für Menschenrechte wurde am 9. August 2007 in Athen, Griechenland, entzündet - dem Geburtsort der Olympischen Spiele. Es ist geplant, dass sie im April dieses Jahres in San Franzisko ankommt.
Die Menschenrechtskommission Fremont im Buchtgebiet von San Franzisko erlässt eine Resolution zur Unterstützung des Fackellaufs für Menschenrechte
Shu Nan, Koordinator des Fackellaufs für Menschenrechte, spricht über die Verfolgung von Falun Gong in China
Frau Hoffman, ein Mitglied der Menschenrechtskommission, wies darauf hin, dass die Resolution alle Bürger dazu einlädt, den Fackellauf für Menschenrechte zu unterstützen. Vielen chinesischen Bürgern in Fremont wurde wegen ihres Glaubens die Einreise nach China verweigert, sodass sie ihre Familien nicht mehr besuchen können.
Der Koordinator des Fackellaufs für Menschenrechte Shu Nan sagte, dass die Fackel für Menschenrechte in mehreren Dutzend Ländern überreicht wurde, einschließlich in Australien und Israel. Sie wird Ende März, Anfang April im Buchtgebiet ankommen. Die Initiierung des Fackellaufs für Menschenrechte verfolgt hauptsächlich das Ziel, die Verfolgung von Falun Gong seitens der KPCh aufzudecken und zu beenden. Shu Nan sagte, dass die Olympischen Spiele und die Verbrechen gegen die Menschheit nicht koexistieren können.
Mehrere Falun Gong-Praktizierende aus Fremont berichteten bei der Versammlung der Menschenrechtskommission über die Verfolgung von Falun Gong in China. Der Falun Gong-Praktizierende Herr Shang wies auf den Ernst der Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden seitens der KPCh hin. Wie David Matas, der kanadische Anwalt für Menschenrechte, in seinem Untersuchungsbericht angab, ist es eine „neue Form des Bösen auf dem Planeten.“ Die KPCh raubt die Organe von lebenden Falun Gong-Praktizierenden, um davon zu profitieren und Falun Gong auszurotten. Weil Herr Shang Falun Gong praktiziert, konnte er nicht nach China zurückgehen, um an den Begräbnissen seiner geliebten Familienangehörigen teilzunehmen.
Er sagte, dass die KPCh versucht, ihre bösen Taten zu vertuschen, indem sie den Vorteil ausnutzt, Veranstalter der Olympischen Spiele zu sein, und dadurch versucht, die Welt mit ihrer Hinterlist zu betrügen. Er drängte darauf, dass die Menschen aufstehen und darauf bestehen, dass die KPCh die Verfolgung sofort beendet.
Die Falun Gong-Praktizierende Frau Yang sagte, dass gerade jetzt das Verbrechen des Organraubs an lebenden Falun Gong-Praktizierenden in China stattfindet. Sie fühlt sich verpflichtet, der Öffentlichkeit die Tatsachen über die Verfolgung zu enthüllen und sagte, dass wir jedermanns Teilnahme und Unterstützung brauchen, um aufzustehen und „Nein“ zu dem Bösen zu sagen. Der Fackellauf für Menschenrechte gibt jedem eine Gelegenheit, das Aufrichtige zu unterstützen. Ungeachtet dessen, was unsere Hintergründe sind, ob wir denselben Glauben haben oder nicht, jeder Bürger auf der Welt kann am Fackellauf für Menschenrechte teilnehmen.
Die Falun Gong-Praktizierende Frau Cheng sprach über ihre persönliche Erfahrung, von der KPCh verfolgt zu werden. Als sie vor mehreren Jahren nach China zurückging, wurde sie von der Polizei verhaftet, weil sie mit zwei Falun Gong-Praktizierenden redete. Die Polizei sagte ihr, dass es gesetzwidrig sei, wenn mehr als drei Praktizierende zusammen sind. Weil sie einen amerikanischen Pass hatte, wurde sie nach einer Woche frei gelassen. Ihr wurde jedoch mit Repressalien gedroht, falls sie mit jemandem über diese Sache sprechen würde.
Frau Cheng beschrieb das Ereignis vom Tiananmen Massaker 1989 als Beispiel der Betrügereien der KPCh. Es war offensichtlich, dass viele Studenten und Bürger getötet wurden, doch bestand die KPCh auf ihrer Behauptung, dass keine einzige Person ums Leben gekommen sei. Die KPCh verfolgt Falun Gong-Praktizierende brutal. Die KPCh versprach, ihre Menschenrechtslage vor den Olympischen Spielen zu verbessern, missbrauchte dann jedoch das Privileg, Veranstalter der Olympischen Spiele zu sein. Frau Cheng sagte, dass wir dem KPCh-Regime auf keinen Fall glauben dürfen.
Frau Walsh ist ebenfalls ein Mitglied der Menschenrechtskommission. Die Erklärungen der Praktizierenden bewegten sie sehr und sie unterstützte die Resolution, weil es keine Sache des Glaubens sei, sondern eine Sache von Menschenleben.
Die Mitglieder der Kommission stimmten ab und beschlossen die Resolution zur Unterstützung des Fackellaufs für Menschenrechte.
Lin Yi 29.07.2008 Am 9. August 2007 am Ursprungsort der Olympischen Spiele in Athen in Griechenland entzündet, wurde die Fackel für Menschenrechte im Laufe eines Jahres durch 168 Städte...
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Am 25. Mai 2008 erreichte der weltweite Fackellauf für Menschenrechte, durchgeführt von der Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (Coalition to Investigate the Persecution...
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Am 21. und 22. Februar 2008 wurde in Taipei von der Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (CIPFG) das Internationale Forum: Menschenrechte in China und die Olympischen Spiele 2008...
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Am Abend des 25. Februar 2008 beschloss die Menschenrechtskommission Fremont im Buchtgebiet von San Franzisko eine Resolution zur Unterstützung des Globalen Fackellaufs für Menschenrechte. Die Ziele...
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Am 9. Dezember 2007 veranstaltete die Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (Coalition to Investigate the Persecution of Falun Gong, CIPFG) eine Kundgebung und eine Parade, um den weltweiten Fackellauf für Menschenrechte in Tokyo zu unterstützen. Das Ziel der Veranstaltung war, die Öffentlichkeit über den Fackellauf zu informieren und für die Beendigung der Verfolgung von Falun Gong zu appellieren.
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“Sie haben ein wertvolles Ziel und ich, wie auch Riau, der Repräsentant der Regierung, geben diesem Ziel die volle Unterstützung”, sagte Ibu Aida Ismah Abdullah, die Frau des Gouverneurs, wofür sie am letzten Sonntag beim weltweiten Fackellauf für Menschenrechte in Batam, Indonesien, Applaus von den 200 versammelten Menschen erhält,.
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Nach der Reise durch die australischen Städte Sydney, Grafton, Lismore und Toowoomba kam die Fackel für Menschenrechte am 3. November 2007 in Brisbane (Queensland) an. Der Fackellauf lenkte die Aufmerksamkeit der Australier ein weiteres Mal auf die Verfolgung von Falun Gong.
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Bewohner von Toronto versammelten sich am Nachmittag des 28. Oktober 2007 beim Dundas Square zu einem Konzert im Freien, das während der Woche abgehalten wurde, die zur Förderung der öffentlichen Aufmerksamkeit auf den globalen Fackellauf für Menschenrechte genutzt wurde. Das Konzert wurde von der Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (CIPFG) organisiert und zur Unterstützung des Menschenrechtsfackellaufes abgehalten, welcher um die ganze Welt geht.
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Am 27. Oktober 2007 kam die Menschenrechtsfackel in Sydney an. Australische Politiker, Gemeindevertreter und Menschenrechtsorganisationen nahmen an der Zeremonie der Fackelübergabe vor der Sydney Town Hall teil. Nach der Zeremonie fanden im First Fleet Park eine Reihe von Veranstaltungen statt, die nahezu 1.000 Besucher anzogen. Ebenso gewannen diese Veranstaltungen die Aufmerksamkeit vieler Medien, wie ABC TV, Channel 10 TV, SBS TV, Australien Associated Press, Daily Telegram, Sydney Morning Herald, 2UE TV, 2SER TV, SBS TV, Epoch Times und New Tang Dynasty TV. Radio Sound of Hope sendete diese Veranstaltungen nach China und ermöglichte damit den Menschen im Festland China, dieses großartige Ereignis und die Unterstützung der australischen Bürger in Bezug auf die Menschenrechte in China direkt mitzuerleben. Gleichzeitig verteilten viele Freiwillige Broschüren über den Fackellauf und sammelten Unterschriften.
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In Washington DC lenken Menschenrechtsverletzungen in China immer mehr Aufmerksamkeit auf sich, je näher die Olympischen Spiele 2008 rücken. Am 27. Oktober 2007 veranstalteten US Kongressabgeordnete, Rechtsanwälte für Menschenrechte, Stellvertreter von Amnesty International und Stellvertreter der rumänischen und vietnamesischen Gemeinden eine Kundgebung vor dem Kapitol, um den Fackellauf für Menschenrechte zu unterstützen.
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Vor kurzem interviewte ein Reporter Herrn Mart Laar, den ersten Premierminister Estlands, nachdem das baltische Land im Jahre 1991 seine Unabhängigkeit von der Sowjet Union zurückgewann. Während des Interviews drückte Herr Laar seine Unterstützung für den Weltweiten Fackellauf für Menschenrechte aus und appellierte an Menschen auf der ganzen Welt, besondere Aufmerksamkeit auf die im kommunistischen China stattfindende Verfolgung zu richten. Er lobte den Mut der Chinesen, öffentlich die kommunistische Partei Chinas (KPCh) zu verurteilen und ermutigte das chinesische Volk dazu, frei von Angst zu sein und solide Schritte für eine Beendigung der von der KPCh begangenen Gräueltaten zu unternehmen.
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Am 15. September fand die Zeremonie zur Übergabe der Menschenrechtsfackel auf dem Place du Molard (Molardplatz) in Genf statt. Genf ist die neunte Station des internationalen Fackellaufs für...
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Am 7. Oktober erreichte die globale Menschenrechtsfackel Malmö, die drittgrößte Stadt Schwedens, nachdem sie sich von der dänischen Hauptstadt Kopenhagen verabschiedet hatte. Der...
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Am 24. September 2007 ist der von der Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (CIPFG) gestartete Weltweite Fackellauf für Menschenrechte in Litauen angekommen, wo er von lokalen...
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