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Taiwan: Internationales Forum zieht den Fackellauf für Menschenrechte vor den Olympischen Spielen 2008 in das Festland Chinas auszudehnen in Betracht (Fotos)
Am 21. und 22. Februar 2008 wurde in Taipei von der Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (CIPFG) das Internationale Forum: Menschenrechte in China und die Olympischen Spiele 2008 abgehalten. Am zweiten Tag fanden zwei Diskussionen statt, in denen internationale Menschenrechtsexperten und angesehene Persönlichkeiten aus aller Welt, ihre Sorge über die Menschenrechtsthematik bekundeten und sich bereit erklärten, die verwerfliche Menschenrechtssituation des kommunistischen Chinas darzulegen. Um das Ziel von „Dieselbe Welt, dieselben Menschenrechte” zu erreichen, stimmten politische Persönlichkeiten, Rechtsanwälte, Akademiker und Rechtsaktivisten überein, beim Forum einen Plan auf den Weg zu bringen, die Menschenrechtsfackel nach China zu bringen, als Antwort auf die Anforderung der chinesischen Bevölkerung „Menschenrechte - Ja – Olympische Spiele - Nein!”, und sie riefen zu einem sofortigen Ende der Menschenrechtsverletzungen durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) auf.

Eine Diskussion erörtert, wie die Menschenrechte in China durch die Olympischen Spiele 2008 zu fördern sind
Alle Teilnehmer des Forums hängen gelbe Bänder an den eisernen Vorhang Chinas, als Signal, dass der Fackellauf für Menschenrechte China erreichen wird

Chen Kai (Mitte), Botschafter des Fackellaufs für Menschenrechte aus dem Westen der USA und ehemaliger Spieler des nationalen Basketballteams Chinas, Miss Kanada 2003 (links) und Ching-Te Lai, Vorsitzender und Präsident der CIPFG Asien, der die Konferenz organisierte, halten am 22. Februar 2008 Menschenrechtsfackeln bei einer Pressekonferenz des Internationalen Forums: Menschenrechte in China und die Olympischen Spiele 2008

Der kanadische Menschenrechtsanwalt Clive Ansley
Als Protest gegen den Widerwillen der KPCh, dabei zu helfen, den Völkermord in Darfur, Sudan, zu stoppen, hatte der berühmte US Filmregisseur Steven Spielberg am 12. Februar seinen Rückzug als künstlerischer Berater für die Olympischen Spiele in Peking bekannt gegeben. Der kanadische Menschenrechtsanwalt Clive Ansley drückte Steven Spielberg und Mia Farrow gegenüber seine Anerkennung für ihre Sorgen über den Völkermord in Darfur aus und verurteilte die KPCh für ihre indirekte Unterstützung dieser Verbrechen. Leider, so fügte er hinzu, habe Spielberg oder Farrow mit keinem Wort die Verurteilung der KPCh wegen der Verfolgung von Falun Gong erwähnt. Seiner Meinung nach würde ein unumwundener Boykott der Olympischen Spiele Pekings besser sein, um internationale Aufmerksamkeit auf die Menschenrechtsverletzungen Chinas zu ziehen. Außerdem wurde das kanadische Fernsehen unter Druck der chinesischen Botschaft aufgefordert, den Film Transcend the Red Wall, ein Film über Falun Gong, nicht zu übertragen. Herr Ansley schlug vor, dass sich jeder diesen Film anschauen sollte.
Forenmoderator und ehemaliger kanadischer Staatssekretär (Asien - Pazifik) und Parlamentsmitglied David Kilgour

Der kanadische Menschenrechtsanwalt David Matas
Erst durch Auflösung der KPCh werden sich die Menschenrechte in China verbessern
Man-Yan Ng, Geschäftsführer der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte, sagte, er hoffe, dass die Olympischen Spiele nicht zu einer Olympischen Schande werden. Er fügte hinzu, dass es eine Katastrophe für die internationale Gesellschaft wäre, wenn das kommunistische China zu einer Supermacht in der Welt werden würde.

Man-Yan Ng appellierte an die internationalen Medien und die Menschen der ganzen Welt, Menschenrechtsverletzungen nicht wegen wirtschaftlicher Interessen stillschweigend hinzunehmen. Er führte als Beispiel die deutsche Kanzlerin Frau Angela Merkel an. Während sie China bei vielen Gelegenheiten wegen seiner Menschenrechtsverletzungen kritisierte, hätte sie auch Pekings Verfolgung von Falun Gong offen verurteilen sollen. Da das kommunistische China Waren aus Deutschland bestellen müsse, wären die wirtschaftlichen Interessen der westlichen Nationen sowieso nicht in Gefahr, machte Ng deutlich. Er erwähnte weiter, dass die Handelsbeziehungen nur besser werden würden, wenn die KPCh nicht mehr bestehe.
Dr. Seweryn Ozdowski OAM, ein ehemaliges Mitglied des nationalen Ausschusses der Menschenrechte in Australien und Vorsitzender der CIPFG Ozeanien, zitierte das Beispiel der Olympischen Spiele 1936 in Berlin und verglich die Menschenrechtsmisshandlungen der KPCh mit der Judenverfolgung der Nazis. Dr. Seweryn sagte, es sei wichtig, die KPCh davon abzuhalten, Falun Gong weiterhin zu verfolgen, noch bevor die Olympischen Spiele in Peking beginnen. Er erwähnte, er hoffe, dass die Regierungen der ganzen Welt dieser Menschenrechtsthematik genug Aufmerksamkeit schenken werden, und der Fackellauf für Menschenrechte zu einem Boykott der Olympischen Spiele in Peking führt.

Auslandssprecher für das nationale Netzwerk für Rechte und gegen Gewalt, Pan Qing
Pan Qing sagte: „Menschenrechte - Ja – Olympische Spiele - Nein! Die chinesische Bevölkerung versteht jetzt, dass ihr Schicksal von Menschenrechten untrennbar ist. Die kommunistischen Diktatoren in China dehnen ihre Verfolgung von Falun Gong auf andere Bittsteller aus, die jetzt hervortreten und sich für Falun Gong aussprechen.” Herr Pan hatte eine Liste mit 620 in China gesammelten Unterschriften mitgebracht und sagte, dies sei die aufschlussreichste Bezeugung der Wünsche der Menschen: Menschenrechte - Ja – Olympische Spiele - Nein!
Es ist Zeit für eine Änderung und jeder Beitrag eines jeden Menschen zählt
Frau Nazanin Afshin-Jam, Miss Kanada 2003 und Komponistin, verfolgt schon lange die internationale Menschenrechtsthematik. Bei der Versammlung bezog sie sich auf ihre eigene Erfahrungen, um darzustellen wie wichtig es ist, jeden einzelnen Beitrag eines Menschen nicht zu ignorieren. Sie glaubt, dass das Ersuchen helfen würde. Sie sagte: „Der berühmte Filmregisseur Steven Spielberg hat, als er seinen Vertrag kündigte, einigen Druck auf die KPCh ausgeübt. Wir können ähnliche Aktionen in Betracht ziehen und damit um Verbesserung der Menschenrechte in China ersuchen. Menschen in China werden zu Tode gefoltert. Menschen anderer Ländern sollten kein Blatt vor den Mund nehmen. Was geschieht, ist jedoch, dass viele Länder ihre wirtschaftlichen Interessen über die Menschenrechte stellen.” Sie sagte, es sei möglich, dass der Beitrag einer einzelnen Person eine Schlachtung verhindern kann, und Menschen sollten sich zusammentun und gemeinsam daran arbeiten, die Beendigung der Verfolgung von Glaubensgruppen durch die KPCh in China, einschließlich Falun Gong, zu erwirken.

Langjähriger Medienfachmann und ehemaliger China Direktor des französischen internationalen Radios Michel Wu
„Ich habe all die von der KPCh geführten politischen Bewegungen erlebt, und jedes Mal wurden die Opfer ausnahmslos zum Schweigen gebracht. Aber die politische Bewegung gegen Falun Gong ist für die KPCh fehlgeschlagen”, sagte Michel Wu, langjähriger Medienfachmann und ehemaliger China Direktor des französischen internationalen Radios. Herr Wu sagte, dass er noch niemals solch eine kraftvolle Gegenreaktion gegen eine politische Kampagne der KPCh gesehen habe. Er sagte, er hätte jetzt gesehen, dass die Chinesen sich selbst erretten können, und Stimmen der Zusammengehörigkeit im Ausland brauten sich auch zusammen.
Herr Wu schlug vor, eine globale Öffentlichkeitsbewegung gegen die KPCh und deren Absurditäten der Menschenrechtsthematik zu starten. Er sagte, dass die Wahrheit wiederholte Male erwähnt werden müsse, bis jeder darüber Bescheid wisse und hervortritt. Er sagte: „Lasst uns zusammen jenen Mut aufbringen, mit dem die Menschen einmal die Nazis begruben, und lasst uns die KPCh ebenfalls begraben.”
„Die KPCh ist eine faschistische Partei, und ich glaube nicht, dass sie berechtigt ist, die Olympischen Spiele zu veranstalten”, sagte Gatot Goey, ein Menschenrechtsanwalt aus Indonesien. Er fuhr fort: „Die Olympischen Spiele sind mehr als nur Sportspiele. Es geht auch um menschliche Tradition und den menschlichen Geist. Wir sollten es nicht zulassen, dass die Olympischen Spiele Berlins sich wiederholen, und wir sollten die bösartige Propaganda stoppen, damit sie nicht weiterhin unschuldige Menschen verfolgt. Falun Gong-Praktizierende wurden zu Opfern lebender Organentnahmen durch die KPCh, also sollten wir uns mobilisieren und die Peking Spiele boykottieren.”
Alle Teilnehmer stimmten damit überein, dass, noch vor Beginn der Olympischen Spiele in Peking, jegliche Bemühungen unternommen werden müssen, um Menschenrechtsaktivitäten in der ganzen Welt zu koordinieren, und dass rechtliche Schritte in Erwägung gezogen werden könnten, um die KPCh unter Druck zu setzen. Sie entschlossen sich, Rechtsdokumente einzureichen, maßgeblich wegen der Verbrechen gegen die Menschheit durch die KPCh Beamten, und sich darauf vorzubereiten, diese Beamten vor ein internationales Gericht zu stellen und sie entsprechend zu bestrafen.
Am 22. Februar 2008 kam das zweitägige Internationale Forum: Menschenrechte in China und die Olympischen Spiele 2008 zum Abschluss. Ching-Te Lai, der Konferenzorganisator, forderte das Internationale Olympische Komitee dazu auf, vom chinesischen Olympischen Komitee zu verlangen, die grundlegenden Prinzipien der olympischen Satzung wirkungsvoll zu beachten, ihre Bestimmung aufzuheben, die es Falun Gong-Praktizierenden verwehrt, an den Spielen teilzunehmen und allen Teilnehmern der Spiele 2008, gleiche Teilnahmerechte zu garantieren.
Damit die chinesische Bevölkerung eine Welt mit denselben Menschenrechten sehen kann, kündigte das Forum den Beginn eines Plans an, in dem sie den Fackellauf für Menschenrechte in China Ende März 2008 selbst fördern wollen, als Antwort auf den Ruf der chinesischen Bevölkerung für Menschenrechte und gegen die Olympischen Spiele. Die Initiative ist auch darauf ausgerichtet, das Streben der chinesischen Bevölkerung nach Freiheit und grundlegenden Menschenrechten zu unterstützen und die chinesische Regierung dazu zu drängen, ihre Menschenrechtsverletzungen zu beenden.
Vertreter verschiedener Gruppen verurteilten Peking in einer Bekanntmachung, seine Menschenrechtsverletzungen zu exportieren, menschliche Moral zu verderben und die Weltsicherheit zu bedrohen. Am Ende appellierten sie an Regierungen und Menschenrechtsorganisationen, spezifische und effektive Maßnahmen zu ergreifen, um die KPCh daran zu hindern, weiterhin Menschenrechte zu verletzen.
Das Forum kam damit zum Abschluss, dass Teilnehmer gelbe Bänder, die Freiheit symbolisieren, vor der Versammlungshalle an die Landkarte Chinas anbrachten. Wenn sich die Stimmen im Ausland mehren, wenn die Menschenrechtsfackel innerhalb Chinas brennt, dann wird es so sein, wie der Text eines Liedes vorschlägt: „Eines Tages werden die Menschen den Klang der Hoffung hören!”
Lin Yi 29.07.2008 Am 9. August 2007 am Ursprungsort der Olympischen Spiele in Athen in Griechenland entzündet, wurde die Fackel für Menschenrechte im Laufe eines Jahres durch 168 Städte...
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Der Menschenrechts-Fackellauf, initiiert durch die Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (Coalition to Investigate the Persecution von Falun Gong - CIPFG) kam am 18. Juni 2008 in...
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Am 25. Mai 2008 erreichte der weltweite Fackellauf für Menschenrechte, durchgeführt von der Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (Coalition to Investigate the Persecution...
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Der Fackellauf für Menschenrechte kam am 5. April in San Francisco an. Duzende Politiker und Menschenrechtsaktivisten nahmen an der Veranstaltung teil und hielten Reden. Teilnehmer forderten die...
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Die Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (CIPFG) hat einen globalen Fackellauf für Menschenrechte initiiert, um alle Menschen aufzurufen, dem Menschenrechtsproblem in China...
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Die Menschenrechtsfackel wurde auf ihrer Reise durch fünf Kontinente am 18. Februar 2008 in Tel Aviv entzündet. Die Menschenrechtsfackel wird in Israel...
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Am 21. und 22. Februar 2008 wurde in Taipei von der Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (CIPFG) das Internationale Forum: Menschenrechte in China und die Olympischen Spiele 2008...
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Am Abend des 25. Februar 2008 beschloss die Menschenrechtskommission Fremont im Buchtgebiet von San Franzisko eine Resolution zur Unterstützung des Globalen Fackellaufs für Menschenrechte. Die Ziele...
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Am 9. Dezember 2007 veranstaltete die Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (Coalition to Investigate the Persecution of Falun Gong, CIPFG) eine Kundgebung und eine Parade, um den weltweiten Fackellauf für Menschenrechte in Tokyo zu unterstützen. Das Ziel der Veranstaltung war, die Öffentlichkeit über den Fackellauf zu informieren und für die Beendigung der Verfolgung von Falun Gong zu appellieren.
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“Sie haben ein wertvolles Ziel und ich, wie auch Riau, der Repräsentant der Regierung, geben diesem Ziel die volle Unterstützung”, sagte Ibu Aida Ismah Abdullah, die Frau des Gouverneurs, wofür sie am letzten Sonntag beim weltweiten Fackellauf für Menschenrechte in Batam, Indonesien, Applaus von den 200 versammelten Menschen erhält,.
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Am 15. Dezember veranstaltete die Vereinigte Föderation Taiwans eine Wohltätigkeitsauktion an der Sun Yat-sen Gedenkstätte. Die Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (CIPFG) wurde eingeladen daran teilzunehmen. Die Gruppe präsentierte einen „Menschenrechtsfackel”-Stand und sammelte Unterschriften zur Unterstützung des Fackellaufs für Menschenrechte und hielt eine Wohltätigkeitsauktion für die T-Shirts des Fackellaufs.
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Am 5. Januar 2008 veranstalteten The Epoch Times und das globale Service-Zentrum für Austrittserklärungen aus der KPCh in Brisbane eine Kundgebung und eine Parade, um die 30 Millionen...
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Am 26.Oktober wurde eine Versammlung in Richmond abgehalten, um das Bewusstsein der Menschen für die Menschenrechtsverletzungen in China zu schärfen.
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Nach der Reise durch die australischen Städte Sydney, Grafton, Lismore und Toowoomba kam die Fackel für Menschenrechte am 3. November 2007 in Brisbane (Queensland) an. Der Fackellauf lenkte die Aufmerksamkeit der Australier ein weiteres Mal auf die Verfolgung von Falun Gong.
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Bewohner von Toronto versammelten sich am Nachmittag des 28. Oktober 2007 beim Dundas Square zu einem Konzert im Freien, das während der Woche abgehalten wurde, die zur Förderung der öffentlichen Aufmerksamkeit auf den globalen Fackellauf für Menschenrechte genutzt wurde. Das Konzert wurde von der Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (CIPFG) organisiert und zur Unterstützung des Menschenrechtsfackellaufes abgehalten, welcher um die ganze Welt geht.
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Am 27. Oktober 2007 kam die Menschenrechtsfackel in Sydney an. Australische Politiker, Gemeindevertreter und Menschenrechtsorganisationen nahmen an der Zeremonie der Fackelübergabe vor der Sydney Town Hall teil. Nach der Zeremonie fanden im First Fleet Park eine Reihe von Veranstaltungen statt, die nahezu 1.000 Besucher anzogen. Ebenso gewannen diese Veranstaltungen die Aufmerksamkeit vieler Medien, wie ABC TV, Channel 10 TV, SBS TV, Australien Associated Press, Daily Telegram, Sydney Morning Herald, 2UE TV, 2SER TV, SBS TV, Epoch Times und New Tang Dynasty TV. Radio Sound of Hope sendete diese Veranstaltungen nach China und ermöglichte damit den Menschen im Festland China, dieses großartige Ereignis und die Unterstützung der australischen Bürger in Bezug auf die Menschenrechte in China direkt mitzuerleben. Gleichzeitig verteilten viele Freiwillige Broschüren über den Fackellauf und sammelten Unterschriften.
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In Washington DC lenken Menschenrechtsverletzungen in China immer mehr Aufmerksamkeit auf sich, je näher die Olympischen Spiele 2008 rücken. Am 27. Oktober 2007 veranstalteten US Kongressabgeordnete, Rechtsanwälte für Menschenrechte, Stellvertreter von Amnesty International und Stellvertreter der rumänischen und vietnamesischen Gemeinden eine Kundgebung vor dem Kapitol, um den Fackellauf für Menschenrechte zu unterstützen.
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Vor kurzem interviewte ein Reporter Herrn Mart Laar, den ersten Premierminister Estlands, nachdem das baltische Land im Jahre 1991 seine Unabhängigkeit von der Sowjet Union zurückgewann. Während des Interviews drückte Herr Laar seine Unterstützung für den Weltweiten Fackellauf für Menschenrechte aus und appellierte an Menschen auf der ganzen Welt, besondere Aufmerksamkeit auf die im kommunistischen China stattfindende Verfolgung zu richten. Er lobte den Mut der Chinesen, öffentlich die kommunistische Partei Chinas (KPCh) zu verurteilen und ermutigte das chinesische Volk dazu, frei von Angst zu sein und solide Schritte für eine Beendigung der von der KPCh begangenen Gräueltaten zu unternehmen.
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Am Nachmittag des 25. Oktober 2007 erreichte der Globale Fackellauf für Menschenrechte London. Der Vizepräsident des EU-Parlaments Edward McMillan-Scott gab eine Pressekonferenz im...
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Eine leuchtende Fackel erhellte am 25. Oktober einen tristen Herbstag in der Londoner Altstadt. Die Fackel ist das Symbol des Weltweiten Fackellaufes für Menschenrechte. Der Fackellauf macht auf die Menschenrechtsverletzungen in China aufmerksam, dem Gastgeber der kommenden Olympischen Spiele und fordert, dass die „Olympischen Spiele und Verbrechen gegen die Menschheit in China nicht gemeinsam existieren dürfen.“
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Am 15. September fand die Zeremonie zur Übergabe der Menschenrechtsfackel auf dem Place du Molard (Molardplatz) in Genf statt. Genf ist die neunte Station des internationalen Fackellaufs für...
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Am 6. Oktober 2007 wurde die Fackel für die Menschenrechte in den Niederlanden an die Hauptstadt von Dänemark, Kopenhagen, weitergereicht. Es war ein schöner sonniger Herbsttag. Der...
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Am 7. Oktober erreichte die globale Menschenrechtsfackel Malmö, die drittgrößte Stadt Schwedens, nachdem sie sich von der dänischen Hauptstadt Kopenhagen verabschiedet hatte. Der...
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Am 3. Oktober 2007 erreichte der von der Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (CIPFG) initiierte Fackellauf für Menschenrechte, die niederländische politische Hauptstadt...
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Am 24. September 2007 ist der von der Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (CIPFG) gestartete Weltweite Fackellauf für Menschenrechte in Litauen angekommen, wo er von lokalen...
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Am 29. September erreichte die Fackel für die Menschenrechte Antwerpen, ihre zweite Station in Belgien. Nach starkem Regen am Morgen führte die Fackel aus Brüssel, getragen von zwei...
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Ines Geipel, frühere Leistungssportlerin in der DDR, heute Schriftstellerin, ist Fackelträgerin für Deutschland in Berlin und München beim globalen Fackellauf für Menschenrechte in China. Die CIPFG,...
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