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Israel: Religionsführer unterschreiben dringenden Appell, um den „Globalen Menschenrechtsfackellauf“ zu unterstützen
Am 18. Februar 2008 kam der „Menschenrechtsfackellauf“, der von der Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (CIPFG) initiiert wurde, in Israel an. Die anschließende Feier wurde in der Stadt Tel Aviv gehalten. Religiöse und ethnische Führer unterstützten gemeinsam den „Menschenrechtsfackellauf“ und unterschrieben einen dringenden Appell, der die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) auffordert, sofort die Menschenrechtsverletzungen, wie den Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden und andere Verbrechen, zu beenden.
Die internationale Menschenrechtsfackel wurde offiziell am 9. August 2007 in Athen, Griechenland, entzündet. Seitdem durchlief der Menschenrechtsfackellauf mehrere Länder und Regionen in Europa, USA, Asien und Australien. Das Ziel des einjährigen Menschenrechtsfackellaufs ist, an die Weltöffentlichkeit zu appellieren mitzuhelfen, die Verfolgung von Falun Gong und anderen Gruppen durch die KPCh zu stoppen.
Die Israelis, die an dem Menschenrechtsfackellauf teilnahmen, sagten, dass es aufgrund der Spannungen zwischen Religionen sehr selten zu sehen sei, wie unterschiedliche Religionsführer bei derselben Aktivität erscheinen und dieselbe Sache unterstützten. Deswegen sei es sehr besonders, dass die Religionsführer gemeinsam den dringenden Appell unterschrieben.
Rabbiner Chaim A. Cohen von „Rabbiner für Menschrechte“ sagte: „Dies ist unsere Pflicht, zusammenzuhalten, zu erkennen, dass wir alle eins sind und wir es alle gemeinsam tragen werden, wenn die Menschenrechte eines Einzigen verletzt werden, werden die Menschenrechte von allen verletzt; weil wir alle eins sind, alle nach dem Abbild Gottes erschaffen wurden.“
Scheich Zinaldin Farouk, Leiter des israelischen Cherkessians, einer Gemeinde in Nordisrael, sagte: „Wir hörten über den Terror in China. Also muss die Welt zusammenhalten, um die dortigen Verbrechen zu stoppen. Es ist umso wichtiger, weil die Europäer und die ganze Welt damit einverstanden waren, Peking als Gastgeber der Olympiade auszuwählen. Jedoch weil dort solche schreckliche Dinge geschehen, ist es eine Schande für die ganze Welt.“
Vater Abu Hatoum ist Minister der griechischen Melekite Kirche in Nazareth, ca. 141km nördlich von Jerusalem entfernt. Er sagte, dass, als er von der Situation in China hörte, er beschloss zu handeln, weil es ihm sehr wichtig ist, allen Menschen, die Verfolgung erleiden, Unterstützung und Beistand zu leisten.
Religionsführer aus verschiedenen Gegenden in Israel hielten am 18. Februar eine gesonderte Anhörung. Dort hielten David Kilgour aus Kanada (Co-Autor des Untersuchungsbericht „Blutige Ernte – Revidierter und erweiteter Bericht über die Anschuldigungen des Organraub an Falun Gong-Praktizierenden in China“), Jennifer Zeng aus Australien, die das Arbeitslagersystem in China überlebte sowie Xia Yiyan, Vertreterin des US-CIPFG Zweiges Vorträge über den Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden und die Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden in den Arbeitslagern in China durch die KPCh. Nach der Anhörung unterschrieben die Religionsführer gemeinsam den dringenden Appell, von der KPCh zu fordern unverzüglich mit den Verbrechen gegen die Menschlichkeit aufzuhören.
Die Religionsführer, die den Appell unterschrieben, sind unter anderem Scheich Abed Elsalam Manasra, Generalsekretär des hohen Sufi-Rats im heiligen Land; Scheich Aqel El' Atrash, Leiter des Verbands für Frieden und Koexistenz; Rabbiner Arik Ascherman, Vorstandsvorsitzender der Rabbiner für Menschenrechte; Rabbiner Daniel Shiloo von Qdumim; Scheich Abdul Aziz Bukhari, Leiter der Uzbeq Gemeinschaft; Herr Eliyahu Mclean, von konfessionsübergreifender Frieden, Jerusalem; Haj Ibrahim Abu Elhawa, Botschafter des guten Willens vom Ölberg, Jerusalem.
Lin Yi 29.07.2008 Am 9. August 2007 am Ursprungsort der Olympischen Spiele in Athen in Griechenland entzündet, wurde die Fackel für Menschenrechte im Laufe eines Jahres durch 168 Städte...
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Der Menschenrechts-Fackellauf, initiiert durch die Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (Coalition to Investigate the Persecution von Falun Gong - CIPFG) kam am 18. Juni 2008 in...
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Am 25. Mai 2008 erreichte der weltweite Fackellauf für Menschenrechte, durchgeführt von der Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (Coalition to Investigate the Persecution...
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Der Fackellauf für Menschenrechte kam am 5. April in San Francisco an. Duzende Politiker und Menschenrechtsaktivisten nahmen an der Veranstaltung teil und hielten Reden. Teilnehmer forderten die...
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Die Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (CIPFG) hat einen globalen Fackellauf für Menschenrechte initiiert, um alle Menschen aufzurufen, dem Menschenrechtsproblem in China...
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Die Menschenrechtsfackel wurde auf ihrer Reise durch fünf Kontinente am 18. Februar 2008 in Tel Aviv entzündet. Die Menschenrechtsfackel wird in Israel...
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Am 21. und 22. Februar 2008 wurde in Taipei von der Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (CIPFG) das Internationale Forum: Menschenrechte in China und die Olympischen Spiele 2008...
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Am Abend des 25. Februar 2008 beschloss die Menschenrechtskommission Fremont im Buchtgebiet von San Franzisko eine Resolution zur Unterstützung des Globalen Fackellaufs für Menschenrechte. Die Ziele...
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Am 9. Dezember 2007 veranstaltete die Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (Coalition to Investigate the Persecution of Falun Gong, CIPFG) eine Kundgebung und eine Parade, um den weltweiten Fackellauf für Menschenrechte in Tokyo zu unterstützen. Das Ziel der Veranstaltung war, die Öffentlichkeit über den Fackellauf zu informieren und für die Beendigung der Verfolgung von Falun Gong zu appellieren.
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“Sie haben ein wertvolles Ziel und ich, wie auch Riau, der Repräsentant der Regierung, geben diesem Ziel die volle Unterstützung”, sagte Ibu Aida Ismah Abdullah, die Frau des Gouverneurs, wofür sie am letzten Sonntag beim weltweiten Fackellauf für Menschenrechte in Batam, Indonesien, Applaus von den 200 versammelten Menschen erhält,.
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Am 15. Dezember veranstaltete die Vereinigte Föderation Taiwans eine Wohltätigkeitsauktion an der Sun Yat-sen Gedenkstätte. Die Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (CIPFG) wurde eingeladen daran teilzunehmen. Die Gruppe präsentierte einen „Menschenrechtsfackel”-Stand und sammelte Unterschriften zur Unterstützung des Fackellaufs für Menschenrechte und hielt eine Wohltätigkeitsauktion für die T-Shirts des Fackellaufs.
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Am 5. Januar 2008 veranstalteten The Epoch Times und das globale Service-Zentrum für Austrittserklärungen aus der KPCh in Brisbane eine Kundgebung und eine Parade, um die 30 Millionen...
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Am 26.Oktober wurde eine Versammlung in Richmond abgehalten, um das Bewusstsein der Menschen für die Menschenrechtsverletzungen in China zu schärfen.
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Nach der Reise durch die australischen Städte Sydney, Grafton, Lismore und Toowoomba kam die Fackel für Menschenrechte am 3. November 2007 in Brisbane (Queensland) an. Der Fackellauf lenkte die Aufmerksamkeit der Australier ein weiteres Mal auf die Verfolgung von Falun Gong.
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Bewohner von Toronto versammelten sich am Nachmittag des 28. Oktober 2007 beim Dundas Square zu einem Konzert im Freien, das während der Woche abgehalten wurde, die zur Förderung der öffentlichen Aufmerksamkeit auf den globalen Fackellauf für Menschenrechte genutzt wurde. Das Konzert wurde von der Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (CIPFG) organisiert und zur Unterstützung des Menschenrechtsfackellaufes abgehalten, welcher um die ganze Welt geht.
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Am 27. Oktober 2007 kam die Menschenrechtsfackel in Sydney an. Australische Politiker, Gemeindevertreter und Menschenrechtsorganisationen nahmen an der Zeremonie der Fackelübergabe vor der Sydney Town Hall teil. Nach der Zeremonie fanden im First Fleet Park eine Reihe von Veranstaltungen statt, die nahezu 1.000 Besucher anzogen. Ebenso gewannen diese Veranstaltungen die Aufmerksamkeit vieler Medien, wie ABC TV, Channel 10 TV, SBS TV, Australien Associated Press, Daily Telegram, Sydney Morning Herald, 2UE TV, 2SER TV, SBS TV, Epoch Times und New Tang Dynasty TV. Radio Sound of Hope sendete diese Veranstaltungen nach China und ermöglichte damit den Menschen im Festland China, dieses großartige Ereignis und die Unterstützung der australischen Bürger in Bezug auf die Menschenrechte in China direkt mitzuerleben. Gleichzeitig verteilten viele Freiwillige Broschüren über den Fackellauf und sammelten Unterschriften.
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In Washington DC lenken Menschenrechtsverletzungen in China immer mehr Aufmerksamkeit auf sich, je näher die Olympischen Spiele 2008 rücken. Am 27. Oktober 2007 veranstalteten US Kongressabgeordnete, Rechtsanwälte für Menschenrechte, Stellvertreter von Amnesty International und Stellvertreter der rumänischen und vietnamesischen Gemeinden eine Kundgebung vor dem Kapitol, um den Fackellauf für Menschenrechte zu unterstützen.
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Vor kurzem interviewte ein Reporter Herrn Mart Laar, den ersten Premierminister Estlands, nachdem das baltische Land im Jahre 1991 seine Unabhängigkeit von der Sowjet Union zurückgewann. Während des Interviews drückte Herr Laar seine Unterstützung für den Weltweiten Fackellauf für Menschenrechte aus und appellierte an Menschen auf der ganzen Welt, besondere Aufmerksamkeit auf die im kommunistischen China stattfindende Verfolgung zu richten. Er lobte den Mut der Chinesen, öffentlich die kommunistische Partei Chinas (KPCh) zu verurteilen und ermutigte das chinesische Volk dazu, frei von Angst zu sein und solide Schritte für eine Beendigung der von der KPCh begangenen Gräueltaten zu unternehmen.
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Am Nachmittag des 25. Oktober 2007 erreichte der Globale Fackellauf für Menschenrechte London. Der Vizepräsident des EU-Parlaments Edward McMillan-Scott gab eine Pressekonferenz im...
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Eine leuchtende Fackel erhellte am 25. Oktober einen tristen Herbstag in der Londoner Altstadt. Die Fackel ist das Symbol des Weltweiten Fackellaufes für Menschenrechte. Der Fackellauf macht auf die Menschenrechtsverletzungen in China aufmerksam, dem Gastgeber der kommenden Olympischen Spiele und fordert, dass die „Olympischen Spiele und Verbrechen gegen die Menschheit in China nicht gemeinsam existieren dürfen.“
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Am 15. September fand die Zeremonie zur Übergabe der Menschenrechtsfackel auf dem Place du Molard (Molardplatz) in Genf statt. Genf ist die neunte Station des internationalen Fackellaufs für...
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Am 6. Oktober 2007 wurde die Fackel für die Menschenrechte in den Niederlanden an die Hauptstadt von Dänemark, Kopenhagen, weitergereicht. Es war ein schöner sonniger Herbsttag. Der...
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Am 7. Oktober erreichte die globale Menschenrechtsfackel Malmö, die drittgrößte Stadt Schwedens, nachdem sie sich von der dänischen Hauptstadt Kopenhagen verabschiedet hatte. Der...
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Am 3. Oktober 2007 erreichte der von der Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (CIPFG) initiierte Fackellauf für Menschenrechte, die niederländische politische Hauptstadt...
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Am 24. September 2007 ist der von der Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (CIPFG) gestartete Weltweite Fackellauf für Menschenrechte in Litauen angekommen, wo er von lokalen...
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Am 29. September erreichte die Fackel für die Menschenrechte Antwerpen, ihre zweite Station in Belgien. Nach starkem Regen am Morgen führte die Fackel aus Brüssel, getragen von zwei...
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Ines Geipel, frühere Leistungssportlerin in der DDR, heute Schriftstellerin, ist Fackelträgerin für Deutschland in Berlin und München beim globalen Fackellauf für Menschenrechte in China. Die CIPFG,...
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