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Menschenrechtsfackel in Israel entzündet
Die Menschenrechtsfackel wurde auf ihrer Reise durch fünf Kontinente am 18. Februar 2008 in Tel Aviv entzündet.

Laut Wettervorhersage sollte es kalt und stürmisch werden, überraschenderweise war es an diesem Tag jedoch ziemlich klar, so dass alle Ereignisse wie geplant verliefen. Am Abend, mitten in der Kundgebung, fing es jedoch an zu regnen. Erstaunlicherweise ließen sich die ungefähr 300 Personen, die zur Unterstützung gekommen waren, nicht dadurch abhalten zu bleiben. Einige von ihnen spannten ihre Regenschirme auf und einige standen im Regen, um sich die Fakten über die Verfolgung von Falun Gong und die Gräueltaten des Organraubs anzuhören, und wie die KPCh terroristische Regimes und Völkermord unterstützt.
Publikum nimmt im Regen an der Kundgebung teil
Der ehemalige kanadische Staatssekretär (Asien Pazifik) David Kilgour, Zentralsprecher der Kundgebung, sagte: „Unseren unabhängigen Untersuchungen letzten Jahres zufolge, waren David Matas und ich erschrocken über die Schlussfolgerung, dass seit Ende des Jahres 2000 die chinesische Regierung Tausende von Falun Gong-Praktizierende, ohne eine Gerichtsverhandlung abzuhalten, ermordeten. Dann wurden ihre lebenswichtigen Organe für große Summen Geld verkauft.”
Kilgour und Matas veröffentlichten den Bericht „Blutige Ernte.” Er enthält Beweise über den Völkermord an Falun Gong-Praktizierenden in China und KPCh Propaganda, wie sie die Praktizierenden verleumdet und sie als minderwertige Menschen darstellt.

Religiöse Führer kamen aus verschiedenen Teilen Israels und brachten eine Botschaft von Bruderschaft und gegenseitigem Respekt. Sie rezitierten Verse aus heiligen Schriften und betonten, dass alle Menschen nach dem Bildnis Gottes erschaffen wurden. Ein Vers gab an, dass, wenn man nicht gegen einen Mord protestiere, es bedeuten würde, ein Komplize zu sein. Viele der religiösen Führer kannten einander, nachdem sie in der Vergangenheit an ähnlichen Ereignissen teilgenommen hatten. Sie kamen hierher, um ein Abkommen zu unterschreiben, das dazu aufruft, sofort die Verbrechen gegen die Menschheit in China einzustellen.
Stellvertreter der Flüchtlinge aus Burma, Tibet und Darfur – Länder die Opfer der Grausamkeit der KCPh sind – kamen ebenfalls, um das Abkommen zu unterschreiben und zu unterstützen. Eine große Gruppe Flüchtlinge aus Darfur trugen Spruchbänder, die gegen die Beteiligung Chinas am Völkermord in Darfur protestierten.

Billy Beserglick, deren Eltern Überlebende des Holocaust sind, war Gastgeberin dieses Ereignisses. Sie sagte, dass ihre Großeltern heute vielleicht noch am Leben wären, wenn während der Massenvernichtung viele Leute aufgestanden wären und Glaubens- und Redefreiheit gefordert hätten.
Dr. Yaacov J. Lavi, ein bedeutender Herzchirurg in Israel sagte, dass er erschrak zu hören, dass einer seiner Patienten, der eine Herztransplantation in China beantragte, sich innerhalb von einer Woche nach Antragstellung dieser Operation unterziehen lassen konnte. Dies kann nur geschehen, sagte Dr. Lavi, wenn der Tod des „Spenders” eine Woche im Voraus vorhergesagt werden kann. Dr. Lavi entdeckte, dass es viele Menschen gibt, die unter ähnlichen Umständen nach China reisen. Danach begann er, die medizinischen Institutionen in Israel zu beeinflussen, nicht länger öffentliche Gelder zu verwenden, um Organtransplantationen in China zu bezahlen. Letztendlich hörten sie damit auf.

Hadas Shaknai, Vorsitzender der Grünen Partei und Mitglied des Stadtrats Tel Avivs sagte: „Auf diesem Podest stehend, rufe ich die Regierung Israels, die eine Delegation von Athleten zu den Olympischen Spielen in Peking schickt, dazu auf, die chinesische Regierung aufzufordern, die Verfolgung von unschuldigen Menschen sofort einzustellen. Ich hoffe, dass diese Kundgebung und der Fackellauf öffentliche Persönlichkeiten, Gelehrte und Politiker dazu bringen wird, sich wenigstens in Israel meinem Gesuch anzuschließen.”
„Ich kam hierher, um auszurufen, dass eine Katastrophe geschieht”, erklärte die israelische Schauspielerin Sarit Vino-Elad vom Podest herunter. „Wir müssen etwas dagegen tun!”
„Keine Nation hat bis jetzt erklärt, dass sie ihre diplomatischen oder finanziellen Verbindungen mit China abbrechen wird. Aber warum haben wir es nicht getan? Waren wir nicht diejenigen, die erklärten „nie wieder“? Jedes Mal, wenn jemand leugnet, dass es den Holocaust gegeben hat, sind wir entsetzt. Aber wenn Sie mich fragen - nicht vergessen heißt eigentlich - es nicht wieder geschehen zu lassen.”
Die Fackellauf-Aktivitäten ermöglichten es uns, die bösartige Natur der KPCh zu enthüllen und zahlreichen Menschen in Israel die Fakten zu bringen. Der Besuch von David Kilgour und Jennifer Zeng wurde vom nationalen Fernsehsender Kanal 8 (Dokumentarfilm) übertragen und in Haaretz, einer der größten Zeitungen Israels. Der Fackellauf und die Kundgebung erhielten Aufmerksamkeit und wurden von ziemlich vielen Medien ausgestrahlt.
Lin Yi 29.07.2008 Am 9. August 2007 am Ursprungsort der Olympischen Spiele in Athen in Griechenland entzündet, wurde die Fackel für Menschenrechte im Laufe eines Jahres durch 168 Städte...
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Der Menschenrechts-Fackellauf, initiiert durch die Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (Coalition to Investigate the Persecution von Falun Gong - CIPFG) kam am 18. Juni 2008 in...
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Am 25. Mai 2008 erreichte der weltweite Fackellauf für Menschenrechte, durchgeführt von der Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (Coalition to Investigate the Persecution...
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Der Fackellauf für Menschenrechte kam am 5. April in San Francisco an. Duzende Politiker und Menschenrechtsaktivisten nahmen an der Veranstaltung teil und hielten Reden. Teilnehmer forderten die...
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Die Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (CIPFG) hat einen globalen Fackellauf für Menschenrechte initiiert, um alle Menschen aufzurufen, dem Menschenrechtsproblem in China...
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Die Menschenrechtsfackel wurde auf ihrer Reise durch fünf Kontinente am 18. Februar 2008 in Tel Aviv entzündet. Die Menschenrechtsfackel wird in Israel...
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Am 21. und 22. Februar 2008 wurde in Taipei von der Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (CIPFG) das Internationale Forum: Menschenrechte in China und die Olympischen Spiele 2008...
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Am Abend des 25. Februar 2008 beschloss die Menschenrechtskommission Fremont im Buchtgebiet von San Franzisko eine Resolution zur Unterstützung des Globalen Fackellaufs für Menschenrechte. Die Ziele...
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Am 9. Dezember 2007 veranstaltete die Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (Coalition to Investigate the Persecution of Falun Gong, CIPFG) eine Kundgebung und eine Parade, um den weltweiten Fackellauf für Menschenrechte in Tokyo zu unterstützen. Das Ziel der Veranstaltung war, die Öffentlichkeit über den Fackellauf zu informieren und für die Beendigung der Verfolgung von Falun Gong zu appellieren.
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“Sie haben ein wertvolles Ziel und ich, wie auch Riau, der Repräsentant der Regierung, geben diesem Ziel die volle Unterstützung”, sagte Ibu Aida Ismah Abdullah, die Frau des Gouverneurs, wofür sie am letzten Sonntag beim weltweiten Fackellauf für Menschenrechte in Batam, Indonesien, Applaus von den 200 versammelten Menschen erhält,.
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Am 15. Dezember veranstaltete die Vereinigte Föderation Taiwans eine Wohltätigkeitsauktion an der Sun Yat-sen Gedenkstätte. Die Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (CIPFG) wurde eingeladen daran teilzunehmen. Die Gruppe präsentierte einen „Menschenrechtsfackel”-Stand und sammelte Unterschriften zur Unterstützung des Fackellaufs für Menschenrechte und hielt eine Wohltätigkeitsauktion für die T-Shirts des Fackellaufs.
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Am 5. Januar 2008 veranstalteten The Epoch Times und das globale Service-Zentrum für Austrittserklärungen aus der KPCh in Brisbane eine Kundgebung und eine Parade, um die 30 Millionen...
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Am 26.Oktober wurde eine Versammlung in Richmond abgehalten, um das Bewusstsein der Menschen für die Menschenrechtsverletzungen in China zu schärfen.
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Nach der Reise durch die australischen Städte Sydney, Grafton, Lismore und Toowoomba kam die Fackel für Menschenrechte am 3. November 2007 in Brisbane (Queensland) an. Der Fackellauf lenkte die Aufmerksamkeit der Australier ein weiteres Mal auf die Verfolgung von Falun Gong.
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Bewohner von Toronto versammelten sich am Nachmittag des 28. Oktober 2007 beim Dundas Square zu einem Konzert im Freien, das während der Woche abgehalten wurde, die zur Förderung der öffentlichen Aufmerksamkeit auf den globalen Fackellauf für Menschenrechte genutzt wurde. Das Konzert wurde von der Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (CIPFG) organisiert und zur Unterstützung des Menschenrechtsfackellaufes abgehalten, welcher um die ganze Welt geht.
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Am 27. Oktober 2007 kam die Menschenrechtsfackel in Sydney an. Australische Politiker, Gemeindevertreter und Menschenrechtsorganisationen nahmen an der Zeremonie der Fackelübergabe vor der Sydney Town Hall teil. Nach der Zeremonie fanden im First Fleet Park eine Reihe von Veranstaltungen statt, die nahezu 1.000 Besucher anzogen. Ebenso gewannen diese Veranstaltungen die Aufmerksamkeit vieler Medien, wie ABC TV, Channel 10 TV, SBS TV, Australien Associated Press, Daily Telegram, Sydney Morning Herald, 2UE TV, 2SER TV, SBS TV, Epoch Times und New Tang Dynasty TV. Radio Sound of Hope sendete diese Veranstaltungen nach China und ermöglichte damit den Menschen im Festland China, dieses großartige Ereignis und die Unterstützung der australischen Bürger in Bezug auf die Menschenrechte in China direkt mitzuerleben. Gleichzeitig verteilten viele Freiwillige Broschüren über den Fackellauf und sammelten Unterschriften.
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In Washington DC lenken Menschenrechtsverletzungen in China immer mehr Aufmerksamkeit auf sich, je näher die Olympischen Spiele 2008 rücken. Am 27. Oktober 2007 veranstalteten US Kongressabgeordnete, Rechtsanwälte für Menschenrechte, Stellvertreter von Amnesty International und Stellvertreter der rumänischen und vietnamesischen Gemeinden eine Kundgebung vor dem Kapitol, um den Fackellauf für Menschenrechte zu unterstützen.
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Vor kurzem interviewte ein Reporter Herrn Mart Laar, den ersten Premierminister Estlands, nachdem das baltische Land im Jahre 1991 seine Unabhängigkeit von der Sowjet Union zurückgewann. Während des Interviews drückte Herr Laar seine Unterstützung für den Weltweiten Fackellauf für Menschenrechte aus und appellierte an Menschen auf der ganzen Welt, besondere Aufmerksamkeit auf die im kommunistischen China stattfindende Verfolgung zu richten. Er lobte den Mut der Chinesen, öffentlich die kommunistische Partei Chinas (KPCh) zu verurteilen und ermutigte das chinesische Volk dazu, frei von Angst zu sein und solide Schritte für eine Beendigung der von der KPCh begangenen Gräueltaten zu unternehmen.
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Am Nachmittag des 25. Oktober 2007 erreichte der Globale Fackellauf für Menschenrechte London. Der Vizepräsident des EU-Parlaments Edward McMillan-Scott gab eine Pressekonferenz im...
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Eine leuchtende Fackel erhellte am 25. Oktober einen tristen Herbstag in der Londoner Altstadt. Die Fackel ist das Symbol des Weltweiten Fackellaufes für Menschenrechte. Der Fackellauf macht auf die Menschenrechtsverletzungen in China aufmerksam, dem Gastgeber der kommenden Olympischen Spiele und fordert, dass die „Olympischen Spiele und Verbrechen gegen die Menschheit in China nicht gemeinsam existieren dürfen.“
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Am 15. September fand die Zeremonie zur Übergabe der Menschenrechtsfackel auf dem Place du Molard (Molardplatz) in Genf statt. Genf ist die neunte Station des internationalen Fackellaufs für...
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Am 6. Oktober 2007 wurde die Fackel für die Menschenrechte in den Niederlanden an die Hauptstadt von Dänemark, Kopenhagen, weitergereicht. Es war ein schöner sonniger Herbsttag. Der...
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Am 7. Oktober erreichte die globale Menschenrechtsfackel Malmö, die drittgrößte Stadt Schwedens, nachdem sie sich von der dänischen Hauptstadt Kopenhagen verabschiedet hatte. Der...
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Am 3. Oktober 2007 erreichte der von der Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (CIPFG) initiierte Fackellauf für Menschenrechte, die niederländische politische Hauptstadt...
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Am 24. September 2007 ist der von der Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (CIPFG) gestartete Weltweite Fackellauf für Menschenrechte in Litauen angekommen, wo er von lokalen...
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Am 29. September erreichte die Fackel für die Menschenrechte Antwerpen, ihre zweite Station in Belgien. Nach starkem Regen am Morgen führte die Fackel aus Brüssel, getragen von zwei...
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Ines Geipel, frühere Leistungssportlerin in der DDR, heute Schriftstellerin, ist Fackelträgerin für Deutschland in Berlin und München beim globalen Fackellauf für Menschenrechte in China. Die CIPFG,...
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