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USA/San Francisco: Viele verurteilen die Verfolgung von Falun Gong
Der Fackellauf für Menschenrechte kam am 5. April in San Francisco an. Duzende Politiker und Menschenrechtsaktivisten nahmen an der Veranstaltung teil und hielten Reden. Teilnehmer forderten die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) dazu auf, ihre Verbrechen gegen die Menschheit einzustellen und die Verfolgung von Falun Gong zu stoppen.
Stadtratsmitglied Daly hielt eine Rede
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John Carlos, ein bekannter amerikanischer Olympiawettkämpfer
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David Matas, kanadischer Menschenrechtsanwalt
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Duzende Medien waren zu der Veranstaltung gekommen
Chris Daly, Stadtratsmitglied von San Francisco, hielt bei der Kundgebung eine Rede. Er wies darauf hin, dass viele Menschenrechtsorganisationen, einschließlich einiger Regierungsorganisationen die Verfolgungsfälle von Falun Gong dokumentiert hätten. Er sagte, dass die KPCh ihre Menschenrechtssituation in China verbessern müsse und die Verfolgung von Falun Gong einstellen muss. Herr Daly sagte, der Fackellauf für Menschenrechte passe zu den Werten von San Francisco - es ist die Verantwortung jedes Einzelnen, Menschenrechte zu schützen. Herr Daly schlug vor, eine Resolution zu erstellen, um den Fackellauf für Menschenrechte und den tibetischen Fackellauf zu unterstützen. Die Resolution wurde mit 8 zu 3 genehmigt. Herr Daly wies daraufhin, dass Menschen gegen die olympische Fackel protestieren werden, wenn sie am 9. April in San Francisco ankommt.
Li Bing, eine Falun Gong-Praktizierende, erzählte über ihre eigenen Foltererlebnisse, denen sie in China ausgesetzt war. Sie wurde drei Mal festgenommen und gezwungen, unbekannte Drogen zu nehmen. Sie wurde mit elektrischen Stöcken geschlagen. Wegen der Folter verlor sie zwei Jahre lang ihr Erinnerungsvermögen, nachdem sie aus dem Gefängnis entlassen worden war.
Frau Li sagte, als sie aus dem Arbeitslager entlassen wurde, seien noch mehr als 1.000 Praktizierende dort inhaftiert gewesen. Praktizierende wurden beschimpft, gewaltsam ernährt, gefoltert, in Einzelzellen gesperrt und gezwungen, schwerste Arbeit zu leisten.
Paul Morris, Stadtratsmitglied von San Pablo, kommentierte über die Brutalität der Verfolgung. Er sagte, dass Falun Gong-Praktizierende friedlich seien, aber die KPCh deren Menschenrechte ignoriere. Er wies daraufhin, dass die amerikanische Regierung mehr Druck auf die KPCh ausüben solle sowohl politisch als auch wirtschaftlich.
David Matas, ein bekannter kanadischer Menschenrechtsanwalt und Mitverfasser des Berichts mit dem Titel Untersuchungsbericht zu den Anschuldigungen der Organentnahmen an Falun Gong- Praktizierenden in China, sprach auch bei der Kundgebung. Er wies darauf hin, dass Tausende Falun Gong-Praktizierende in China inhaftiert seien. Sie werden gefoltert, wenn sie ihren Glauben nicht aufgeben. Die Untersuchung von David Matas und David Kilgour schlussfolgerte, dass die KPCh Organe von Tausenden von Praktizierenden aus Profitgründen entnommen hat.
Chen Kai, ein ehemaliger Basketballspieler der nationalen Mannschaft Chinas, nahm an dem Fackellauf für Menschenrechte als Läufer teil. Er sagte, dass er gerne an dieser Veranstaltung teilgenommen hätte und dass er an jeder Veranstaltung, die die Brutalität der KPCh enthüllt, teilnehmen würde. Er sagte auch, dass die Menschenrechtssituaiton in China sich nicht verbessern würde, so lange die KPCh immer noch das Land regiere. Herr Chen lobte Falun Gong-Praktizierende dafür, dass sie nicht nachgeben und er ermutigte Praktizierende, weiterhin für ihre Rechte zu kämpfen.
John Carlos, ein bekannter Leichtathlet und Bronzemedaillengewinner im 200-Meterlauf bei der Sommerolympiade 1968, sagte, dass die Verfolgung von Falun Gong völliges Unrecht sei. Er sagte, dass er zu dieser Veranstaltung gekommen sei, um den chinesischen Menschen zu helfen, damit ihre Stimmen gehört werden.
Herr Carlos sagte, dass er über die Verfolgung von Falun Gong Bescheid wüsste und er wollte es noch mehr Menschen wissen lassen. Er sagte auch, dass solch eine Veranstaltung überall auf der ganzen Welt abgehalten werden solle, damit noch mehr Menschen über die brutalsten Verbrechen gegen die Menschheit erfahren könnten.
Herr Carlos sagte, dass die Menschen darüber Bescheid wissen müssen, damit sie die richtige Entscheidung fällen können. “Es ist kein Thema über Rassismus oder Wirtschaft. Es ist ein Thema über Menschenrechte.” Er sagte, dass die Verfolgung aufhören muss, da sie vollkommen Unrecht sei.
Lin Yi 29.07.2008 Am 9. August 2007 am Ursprungsort der Olympischen Spiele in Athen in Griechenland entzündet, wurde die Fackel für Menschenrechte im Laufe eines Jahres durch 168 Städte...
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Am 25. Mai 2008 erreichte der weltweite Fackellauf für Menschenrechte, durchgeführt von der Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (Coalition to Investigate the Persecution...
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Die Menschenrechtsfackel wurde auf ihrer Reise durch fünf Kontinente am 18. Februar 2008 in Tel Aviv entzündet. Die Menschenrechtsfackel wird in Israel...
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Am 21. und 22. Februar 2008 wurde in Taipei von der Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (CIPFG) das Internationale Forum: Menschenrechte in China und die Olympischen Spiele 2008...
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Am Abend des 25. Februar 2008 beschloss die Menschenrechtskommission Fremont im Buchtgebiet von San Franzisko eine Resolution zur Unterstützung des Globalen Fackellaufs für Menschenrechte. Die Ziele...
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Am 9. Dezember 2007 veranstaltete die Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (Coalition to Investigate the Persecution of Falun Gong, CIPFG) eine Kundgebung und eine Parade, um den weltweiten Fackellauf für Menschenrechte in Tokyo zu unterstützen. Das Ziel der Veranstaltung war, die Öffentlichkeit über den Fackellauf zu informieren und für die Beendigung der Verfolgung von Falun Gong zu appellieren.
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“Sie haben ein wertvolles Ziel und ich, wie auch Riau, der Repräsentant der Regierung, geben diesem Ziel die volle Unterstützung”, sagte Ibu Aida Ismah Abdullah, die Frau des Gouverneurs, wofür sie am letzten Sonntag beim weltweiten Fackellauf für Menschenrechte in Batam, Indonesien, Applaus von den 200 versammelten Menschen erhält,.
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Am 15. Dezember veranstaltete die Vereinigte Föderation Taiwans eine Wohltätigkeitsauktion an der Sun Yat-sen Gedenkstätte. Die Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (CIPFG) wurde eingeladen daran teilzunehmen. Die Gruppe präsentierte einen „Menschenrechtsfackel”-Stand und sammelte Unterschriften zur Unterstützung des Fackellaufs für Menschenrechte und hielt eine Wohltätigkeitsauktion für die T-Shirts des Fackellaufs.
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Am 5. Januar 2008 veranstalteten The Epoch Times und das globale Service-Zentrum für Austrittserklärungen aus der KPCh in Brisbane eine Kundgebung und eine Parade, um die 30 Millionen...
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Am 26.Oktober wurde eine Versammlung in Richmond abgehalten, um das Bewusstsein der Menschen für die Menschenrechtsverletzungen in China zu schärfen.
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Nach der Reise durch die australischen Städte Sydney, Grafton, Lismore und Toowoomba kam die Fackel für Menschenrechte am 3. November 2007 in Brisbane (Queensland) an. Der Fackellauf lenkte die Aufmerksamkeit der Australier ein weiteres Mal auf die Verfolgung von Falun Gong.
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Bewohner von Toronto versammelten sich am Nachmittag des 28. Oktober 2007 beim Dundas Square zu einem Konzert im Freien, das während der Woche abgehalten wurde, die zur Förderung der öffentlichen Aufmerksamkeit auf den globalen Fackellauf für Menschenrechte genutzt wurde. Das Konzert wurde von der Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (CIPFG) organisiert und zur Unterstützung des Menschenrechtsfackellaufes abgehalten, welcher um die ganze Welt geht.
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Am 27. Oktober 2007 kam die Menschenrechtsfackel in Sydney an. Australische Politiker, Gemeindevertreter und Menschenrechtsorganisationen nahmen an der Zeremonie der Fackelübergabe vor der Sydney Town Hall teil. Nach der Zeremonie fanden im First Fleet Park eine Reihe von Veranstaltungen statt, die nahezu 1.000 Besucher anzogen. Ebenso gewannen diese Veranstaltungen die Aufmerksamkeit vieler Medien, wie ABC TV, Channel 10 TV, SBS TV, Australien Associated Press, Daily Telegram, Sydney Morning Herald, 2UE TV, 2SER TV, SBS TV, Epoch Times und New Tang Dynasty TV. Radio Sound of Hope sendete diese Veranstaltungen nach China und ermöglichte damit den Menschen im Festland China, dieses großartige Ereignis und die Unterstützung der australischen Bürger in Bezug auf die Menschenrechte in China direkt mitzuerleben. Gleichzeitig verteilten viele Freiwillige Broschüren über den Fackellauf und sammelten Unterschriften.
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In Washington DC lenken Menschenrechtsverletzungen in China immer mehr Aufmerksamkeit auf sich, je näher die Olympischen Spiele 2008 rücken. Am 27. Oktober 2007 veranstalteten US Kongressabgeordnete, Rechtsanwälte für Menschenrechte, Stellvertreter von Amnesty International und Stellvertreter der rumänischen und vietnamesischen Gemeinden eine Kundgebung vor dem Kapitol, um den Fackellauf für Menschenrechte zu unterstützen.
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Vor kurzem interviewte ein Reporter Herrn Mart Laar, den ersten Premierminister Estlands, nachdem das baltische Land im Jahre 1991 seine Unabhängigkeit von der Sowjet Union zurückgewann. Während des Interviews drückte Herr Laar seine Unterstützung für den Weltweiten Fackellauf für Menschenrechte aus und appellierte an Menschen auf der ganzen Welt, besondere Aufmerksamkeit auf die im kommunistischen China stattfindende Verfolgung zu richten. Er lobte den Mut der Chinesen, öffentlich die kommunistische Partei Chinas (KPCh) zu verurteilen und ermutigte das chinesische Volk dazu, frei von Angst zu sein und solide Schritte für eine Beendigung der von der KPCh begangenen Gräueltaten zu unternehmen.
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Am Nachmittag des 25. Oktober 2007 erreichte der Globale Fackellauf für Menschenrechte London. Der Vizepräsident des EU-Parlaments Edward McMillan-Scott gab eine Pressekonferenz im...
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Eine leuchtende Fackel erhellte am 25. Oktober einen tristen Herbstag in der Londoner Altstadt. Die Fackel ist das Symbol des Weltweiten Fackellaufes für Menschenrechte. Der Fackellauf macht auf die Menschenrechtsverletzungen in China aufmerksam, dem Gastgeber der kommenden Olympischen Spiele und fordert, dass die „Olympischen Spiele und Verbrechen gegen die Menschheit in China nicht gemeinsam existieren dürfen.“
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Am 15. September fand die Zeremonie zur Übergabe der Menschenrechtsfackel auf dem Place du Molard (Molardplatz) in Genf statt. Genf ist die neunte Station des internationalen Fackellaufs für...
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Am 6. Oktober 2007 wurde die Fackel für die Menschenrechte in den Niederlanden an die Hauptstadt von Dänemark, Kopenhagen, weitergereicht. Es war ein schöner sonniger Herbsttag. Der...
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Am 7. Oktober erreichte die globale Menschenrechtsfackel Malmö, die drittgrößte Stadt Schwedens, nachdem sie sich von der dänischen Hauptstadt Kopenhagen verabschiedet hatte. Der...
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Am 3. Oktober 2007 erreichte der von der Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (CIPFG) initiierte Fackellauf für Menschenrechte, die niederländische politische Hauptstadt...
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Am 24. September 2007 ist der von der Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (CIPFG) gestartete Weltweite Fackellauf für Menschenrechte in Litauen angekommen, wo er von lokalen...
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Am 29. September erreichte die Fackel für die Menschenrechte Antwerpen, ihre zweite Station in Belgien. Nach starkem Regen am Morgen führte die Fackel aus Brüssel, getragen von zwei...
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Ines Geipel, frühere Leistungssportlerin in der DDR, heute Schriftstellerin, ist Fackelträgerin für Deutschland in Berlin und München beim globalen Fackellauf für Menschenrechte in China. Die CIPFG,...
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